Laut japanischen MedienberichtenIntel wird gemeinsam mit dem japanischen Telekommunikationsbetreiber NTT Halbleiter der nächsten Generation für die „optische und elektronische Fusion“ entwickeln.Die japanische Regierung wird außerdem 45 Milliarden Yen (ca. 2,182 Milliarden Yuan) an Subventionen bereitstellen. In dem Bericht heißt es, dass NTT und Intel mit Halbleiterherstellern zusammenarbeiten werden, um eine technische Zusammenarbeit für die Massenproduktion integrierter Geräte mit „optoelektronischer Fusion“-Technologie durchzuführen.
Einige Hersteller, darunter der südkoreanische Halbleiterriese SK Hynix, werden ebenfalls Hilfe leisten.Die japanische Regierung wird zu diesem Zeitpunkt ebenfalls Unterstützung in Höhe von rund 45 Milliarden Yen bereitstellen.
In den letzten Jahren, mit dem Wohlstand und der Entwicklung der künstlichen Intelligenz, wird die Entwicklungsgeschwindigkeit vorhandener Halbleiter zunehmend nicht mehr in der Lage sein, den exponentiell wachsenden Bedarf an Rechenleistung im Zeitalter der künstlichen Intelligenz zu decken.
Wie man im Zeitalter der künstlichen Intelligenz eine neue Generation von Computerarchitekturen aufbauen und eine „neue“ Chipordnung etablieren kann, ist zu einem bahnbrechenden, heißen Thema geworden, das für die internationale Gemeinschaft große Besorgnis erregt.
Optisches Rechnen, das Lichtwellen als Träger für die Informationsverarbeitung nutzt,Aufgrund seiner Vorteile wie hoher Geschwindigkeit und geringem Stromverbrauch hat es sich zu einem Forschungs-Hotspot in der wissenschaftlichen Gemeinschaft entwickelt. Der Wechsel des Rechenträgers von Elektrizität zu Licht ist jedoch noch mit vielen Schwierigkeiten verbunden.
Vor nicht allzu langer Zeit schlug ein Forschungsteam der Tsinghua-Universität eine neue Computerarchitektur vor, die Moores Gesetz „abschafft“:Rein analoge optoelektronische Fusion-Computing-Architektur,Basierend auf dieser Architektur wurde ein optoelektronischer Fusionschip namens ACCEL entwickelt, dessen Rechenleistung mehr als 3.000 Mal höher ist als die aktueller kommerzieller Hochleistungschips.
Um die Analogie der Transportzeit zu verwenden:Dies entspricht einer Verkürzung der achtstündigen Hochgeschwindigkeitsstrecke Peking-Guangzhou auf acht Sekunden;Die Strommenge, die einen vorhandenen Chip ursprünglich eine Stunde lang zum Laufen bringen würde, kann ihn über 500 Jahre lang halten.
Das Wichtigste ist,Ein solcher Hochleistungschip ist nur hundert Nanometer groß.Die Kosten betragen nur wenige Zehntel der aktuellen Hochleistungschips, die im 7-Nanometer-Verfahren hergestellt werden.