Die 200-Millionen-US-Dollar-Investition „Argylle“ musste sowohl bei der Mundpropaganda als auch bei den Kinokassen Einbußen hinnehmen, was sie zum katastrophalsten Misserfolg seit Apples Kinostart machte. „Argyle“ spielte am Freitag 5,6 Millionen US-Dollar an den Kinokassen ein, und die Einspielergebnisse in der ersten Woche beliefen sich auf rund 16,5 Millionen US-Dollar. Außerhalb Nordamerikas war es mit geschätzten 16,9 Millionen US-Dollar in der ersten Woche nicht viel besser. Die Summe der beiden Posten macht nicht einmal einen Bruchteil der Kosten aus – sie belaufen sich ohne Werbung und Vertrieb auf 200 Millionen US-Dollar.
Die Medien kommentierten, dass Apple erstens über große Taschen verfüge und sich um keinen einzigen Film Sorgen machen müsse; Zweitens ist Apple Films ein Emporkömmling im Bereich Streaming-Medien und wird im Gegensatz zu traditionellen Studios keine scharfe Kritik üben. Wenn dies einem traditionellen Hollywood-Studio passieren würde, würden einige Leute ihre Koffer packen und gehen.
Apple hat auf die Veröffentlichung von drei Blockbustern nacheinander mit Produktionskosten von jeweils bis zu 200 Millionen US-Dollar gesetzt. Es handelt sich um „Killers of the Flower Moon“ von Lao Ma, „Napoleon“ von Lao Lei und „Argyle“ von Matthew Vaughn. Wenn Sie noch nie von Vaughn gehört haben, denken Sie an „Kingsman“, dessen Ruf allmählich abgenommen hat.
Der Drehbuchautor von „Argyle“ ist Jason Fuchs, der auch „Wonder Woman“ geschrieben hat. Die Besetzung ist hochkarätig besetzt. Neben Bryce Dallas Howard, Henry Cavill, Sam Rockwell, Bryan Cranston sind auch Samuel L. Jackson und Sister Pa dabei. Sogar die süße Katze im Film stammt vom Weltklasse-Supermodel Claudia Schiffer:
Nun ja, sie ist Vaughns Frau und der Regisseur hat sogar seine eigene Katze beigesteuert. Vernünftige Leute weisen darauf hin, dass man die Katze nicht einfach rausbringen sollte, es sei denn, man geht in die Klinik, um einen Arzt aufzusuchen, da dies leicht zu Stress führen kann. Darüber hinaus ist es nicht gut, Katzen aufzuziehen, und sie ziehen es vor, die Ohren anzulegen. Dies zeigt, dass diese Familie nicht sehr schlau ist.
„Argyle“ erhielt einen sehr niedrigen CinemaScore C+-Beliebtheitswert. Der Film wird von Universal Pictures vertrieben und ist derzeit exklusiv im Kino zu sehen. Der Online-Veröffentlichungstermin auf der AppleTV+-Plattform wird noch festgelegt.