Kürzlich berichteten ausländische Medien, dass ein deutscher Händler (Gregory Brudny) von Volkswagen Deutschland verklagt wurde, weil er 22 Volkswagen ID.6CROZZ-Modelle aus China auf den deutschen Markt importierte. Der Grund für die Strafverfolgung war, dass China und Europa nicht zu parallelen Vertriebskanälen gehörten. Gemäß den Vorschriften darf ID.6CROZZ nur in China produziert und verkauft werden.


Berichten zufolge haben die 22 von diesem deutschen Händler importierten Volkswagen ID.6 CROZZ alle Zölle bezahlt, und alle Verfahren für die Fahrzeuge verstießen nicht gegen die einschlägigen örtlichen Gesetze. Diese 22 Neuwagen können in Deutschland legal zugelassen und auf die Straße gebracht werden. Volkswagen aus Deutschland erklärte jedoch, dass der importierte ID.6CROZZ innerhalb des Volkswagen-Systems nicht außerhalb des chinesischen Marktes verkauft werden dürfe. Gleichzeitig reichte Volkswagen of Germany offiziell eine Klage vor Gericht ein und forderte, den Verkauf und die Zerstörung dieser Neuwagen zu untersagen. Derzeit werden diese Neuwagen im Gerichtslager beschlagnahmt und warten auf das endgültige Urteil.


Der Grund, warum dieser deutsche Händler diese 22 ID.6CROZZ aus China importiert hat, liegt laut aktueller Informationsanalyse vor allem darin, dass sie günstiger sind als andere Modelle des gleichen Niveaus in Deutschland und ID.6CROZZ-Modelle auf dem europäischen Markt nicht erhältlich sind. Darüber hinaus liegt der Einstiegspreis von ID.6X und ID.6CROZZ in China bei 33.700 Euro und damit sogar unter dem Einstiegspreis von 40.335 Euro für das in Deutschland verkaufte ID.4-Modell, allerdings ist das Platzangebot des Fahrzeugs deutlich größer. Wenn der inländische ID.6CROZZ importiert und auf dem deutschen Markt verkauft wird, kann er für etwa 60.000 Euro verkauft werden. Selbst mit Transportgebühren und Zollkosten können Sie immer noch erhebliche Gewinne erzielen.