Am 22. März berichtete das Wall Street Journal, dass Apple vorläufige Gespräche mit Baidu geführt habe, um den Einsatz der generativen künstlichen Intelligenztechnologie des Unternehmens in chinesischen Geräten zu besprechen, um möglicherweise den künstlichen Intelligenzbedarf von iPhone-Benutzern auf dem chinesischen Festland zu decken. Der US-amerikanische Technologieriese hat nach Möglichkeiten gesucht, externe Partner zu nutzen, um die Entwicklung seiner künstlichen Intelligenz zu beschleunigen.

Apple hat zuvor Gespräche mit Unternehmen wie Google und OpenAI geführt, in der Hoffnung, deren Technologie zur Verbesserung mobiler Gerätefunktionen wie Sprachassistenten, Fotobearbeitung und E-Mail zu nutzen.

Mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten, dass Apple in China nach Anbietern generativer künstlicher Intelligenzmodelle gesucht habe. Derzeit haben chinesische Regulierungsbehörden mehr als 40 Modelle generativer künstlicher Intelligenz genehmigt, und „Wen Xin Yiyan“ ist eines davon.

Zuvor wurde berichtet, dass Apple mit Google darüber diskutiert, das „Gemini“-Modell von Google zu seinem kommenden iOS18-System hinzuzufügen, um einige Funktionen der generativen künstlichen Intelligenz zu unterstützen. Gleichzeitig hatte Apple auch relevante Kontakte zu OpenAI.

Anfang dieses Monats gab Apple bekannt, dass es sein Forschungs- und Entwicklungsteam in China in den letzten fünf Jahren verdoppelt habe und ein neues Forschungs- und Testlabor für seine Produktlinien iPhone, iPad und Vision Pro eröffnen werde. Das Unternehmen stellt Ingenieure und Vertriebsmitarbeiter ein, um die Einführung von VisionPro in China vorzubereiten.

Nach Angaben von mit der Angelegenheit vertrauten Personen befinden sich die Gespräche zwischen Apple und Baidu noch in der Sondierungsphase. Es ist unklar, ob Apple Kontakt zu anderen chinesischen Unternehmen für generative KI aufgenommen hat.

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