Mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten, dass die Europäische Kommission (Europäische Kommission) eine Liste kritischer Technologien veröffentlichen wird, die sie unterstützen und deren potenziellen militärischen Einsatz verhindern will. Der Schritt ist Teil einer umfassenderen wirtschaftlichen Sicherheitsstrategie, bei der die EU und ihre Verbündeten Pläne ausarbeiten, um Exportbeschränkungen für Technologie sicherzustellen und die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten wie China zu verringern.

Die Europäische Kommission ist derweil hinsichtlich der Breite der Liste geteilter Meinung, wobei einige Beamte kleinere Technologiegrenzen bevorzugen, mit der Begründung, dass die Auflistung dieser neuen Technologien eine Möglichkeit für in diesen Branchen tätige Unternehmen sein könnte, staatliche Beihilfen zu erhalten.

Der Schritt würde den Binnenmarkt verzerren, da er vor allem großen Mitgliedsstaaten wie Frankreich und Deutschland zugute käme und nicht kleineren Ländern ohne die nötigen Unterstützungspakete in Höhe von mehreren Milliarden Euro.

Mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten auch, dass dies auch ein falsches Signal an Investoren sein könnte, die sich Sorgen machen könnten, dass diese Technologien eines Tages eingeschränkt werden und China unnötig konfrontiert wird. Mehrere Länder, darunter die Vereinigten Staaten, haben bereits Handelsbeschränkungen mit China für mehrere sensiblere Technologien verhängt.

In dem Bericht wurde darauf hingewiesen, dass vier Technologien, darunter fortschrittliche Halbleiter, künstliche Intelligenz (KI), Quantencomputer und Biotechnologie, als die sensibelsten Technologien aufgeführt wurden.

In diesen Bereichen wird die EU mit den Mitgliedstaaten zusammenarbeiten, um bis Ende des Jahres umfassende Risikobewertungen durchzuführen, um mögliche nächste Schritte zu ermitteln, zu denen letztendlich der künftige Einsatz von Exportkontrollen und externen Investitionsüberprüfungen gehören könnte.

Mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten, die sogenannte Risikobewertung sei nicht länderspezifisch und werde auch das Ausmaß etwaiger Schwachstellen und die Grenzziehung zu diesen vier Technologien und ihren Teilmengen ermitteln. Und die Exekutive der EU wird später gemeinsam mit den Mitgliedstaaten darüber entscheiden, wie weitere Technologien vorangetrieben werden.

Die Liste der Schlüsseltechnologien umfasst: fortschrittliche Konnektivität, Navigation und digitale Technologien; fortschrittliche Sensortechnologien; Raumfahrt- und Antriebssysteme, einschließlich Hyperschall; Energietechnologien einschließlich Kernfusion; Robotik; fortschrittliche Materialien, Herstellungs- und Recyclingtechnologien.