Kürzlich veröffentlichte das amerikanische Magazin „Financial Times“ einen Artikel, in dem die Gründe erläutert werden, warum der Verkauf von Nintendo positive Auswirkungen auf die gesamte japanische Wirtschaft haben könnte. Nach Ansicht des Reporters gibt es zwei Hauptgründe. Der erste Grund besteht darin, den Wert einiger bekannter japanischer Unternehmen durch praktische Maßnahmen zu beweisen. Angesichts der Tatsache, dass die japanische Industrie selbst Nintendo unterbewerten würde, würde der Verkauf von Nintendo dem Unternehmen einen präzisen, quantifizierbaren Wert für das Erreichte verschaffen.
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Reporter nannten Microsoft, Disney, Apple und sogar Google und Sony als potenzielle Käufer, und Nintendos Geschäftsumfang könnte Activision Blizzard in den Schatten stellen.
Der zweite Grund ist wichtiger: Japan braucht einen Moment, um seine eigene Wirtschaft zu durchbrechen, eine Art „Schocktherapie“, ähnlich wie in Nordamerika, als Sony 1989 Columbia Pictures erwarb. Eine solche Störung wird ohne externe Motivation wahrscheinlich nicht eintreten, sodass der Verkauf von Nintendo einen positiven Einfluss auf Japans wirtschaftliche Erholung insgesamt haben könnte.
Der Leitartikel geht davon aus, dass Japan vom Bewusstsein über den wahren Wert seiner Vermögenswerte sowie von der Möglichkeit weiterer strategischer Akquisitionen profitieren wird.
Offensichtlich ist dieser Artikel ziemlich gewagt und wirft eine interessante Frage über Nintendos Zukunft und potenzielle Chancen in Japan auf. Wir können dies in ein realistischeres Licht rücken, wenn man bedenkt, dass Phil Spencer selbst immer noch davon zu träumen scheint, Nintendo zu kaufen.