Laut Nachrichten vom 28. September erklärte Sheng Songcheng, Professor an der China Europe International Business School und ehemaliger Direktor der Umfrage- und Statistikabteilung der Volksbank von China, heute öffentlich, dass er vorschlage, die persönliche Steuerschwelle auf 8.000 Yuan anzuheben. Sheng Songcheng schlug vor, zunächst die persönliche Steuergrenze auf 8.000 Yuan/Monat anzuheben. Den Berechnungen zufolge werden die Steuereinnahmen jedes Jahr um etwa 30 Milliarden Yuan sinken, was im Jahr 2023 nur 0,17 % der gesamten Steuereinnahmen ausmacht.
Zweitens wird der Steuersatz für Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen gesenkt. Der persönliche Steuersatz wird für Jahreseinkommen von 100.000 bis 350.000 Yuan um 5 Prozentpunkte gesenkt. Derzeit werden persönliche Einkommenssteuern für Jahreseinkommen von 100.000 bis 200.000 Yuan und 200.000 bis 350.000 Yuan schrittweise zu Steuersätzen von 10 % bzw. 20 % erhoben. Es wird empfohlen, die individuellen Steuersätze auf 5 % bzw. 15 % zu senken.
Ihren Berechnungen zufolge wird diese Politik die Steuereinnahmen um nicht mehr als 100 Milliarden Yuan pro Jahr verringern.
Yao Yang, angesehener Boya-Professor an der Peking-Universität und Professor für Wirtschaftswissenschaften am National Development Institute, sagte einmal, dass die Frage, ob der Schwellenwert für die Einkommensteuer auf 8.000 oder 10.000 angehoben werden kann, die Meinung von Menschen ist, die „Warum nicht Hackfleisch essen?“.
Zu den Beschwerden aus der Außenwelt hat Yao Yang nun weiter erklärt, dass der Anteil der chinesischen Bevölkerung, der persönliche Einkommensteuer zahlt, weniger als 20 % beträgt und der derzeitige progressive Einkommensteuersatz zu hoch ist, insbesondere für die mittlere Einkommensgruppe mit einem Jahreseinkommen von 30.000 bis 400.000 Yuan.
„In China gibt es nur sehr wenige Menschen, deren monatliches Einkommen 10.000 RMB übersteigt“, sagte Yao Yang.
Daher erklärte Yao Yangcai unverblümt, dass er mit einer weiteren Anhebung der Schwelle für die Einkommensteuer nicht einverstanden sei, da er der Ansicht sei, dass dies die Zahl der Steuerzahler verringern würde. Stattdessen sollte der progressive Steuersatz angepasst werden, um die Steuerlast für Mittelverdiener zu verringern.