Laut Nachrichten vom 26. Dezember sollten Freunde, die oft nach Seoul, Südkorea, reisen oder reisen werden, beachten, dass sie ab März nächsten Jahres daran denken müssen, keine Tauben und andere Tiere in der Stadt zu füttern, da ihnen sonst eine hohe Geldstrafe droht. Laut Global Times unter Berufung auf den neuesten Bericht des südkoreanischen Fernsehsenders SBS:Die Stadtregierung von Seoul plant, ab März nächsten Jahres die Fütterung „schädlicher Wildtiere“ wie Tauben und Elstern in Gebieten wie dem Han River Park und dem Gwanghwamun-Platz zu verbieten. Zuwiderhandlungen werden mit einer Geldstrafe von bis zu 1 Million Won (ca. 5.000 Yuan) belegt..
Berichten zufolge hat der Stadtrat von Seoul kürzlich die „Verordnung der Stadt Seoul über das Verbot der Fütterung schädlicher Wildtiere“ verabschiedet. Wenn Bürger schädliche Wildtiere in Sperrgebieten verfüttern, wird den Vorschriften zufolge beim ersten Mal eine Geldstrafe von 200.000 Won, beim zweiten Mal 500.000 Won und beim dritten und weiteren Mal eine Million Won verhängt.
Laut Chosun Ilbo aus Südkorea:Die Stadt Seoul legt die Gebiete fest, in denen das Füttern verboten ist. Dazu gehören voraussichtlich 11 Gebiete, darunter der Han River Park, der Gwanghwamun Plaza, der Seoul Forest und der World Cup Park.Die endgültige Liste wird im Februar nächsten Jahres bekannt gegeben.
Die aktuellen Gesetze Südkoreas sehen vor, dass sich „schädliche Wildtiere“ auf Tauben, Elstern, Krähen, Spatzen usw. beziehen, die in Gruppen über einen längeren Zeitraum Nutzpflanzen oder Obstbäume schädigen. Taubenkot und -federn können Gebäude und Kulturerbe beschädigen und sogar die Gesundheit der Bürger gefährden.
In den letzten Jahren sind die Beschwerden von Bürgern im Zusammenhang mit Tauben stark gestiegen, von 667 im Jahr 2020 auf 1.432 im Jahr 2023. Dies ist auch einer der Gründe, die die Stadt Seoul dazu veranlasst haben, Bußgeldmaßnahmen zu ergreifen.
Koreanische Medien berichteten, dassOffiziell treten die Vorschriften am 24. Januar nächsten Jahres in Kraft, die Bußgeldvorschriften werden jedoch ab dem 1. März umgesetzt. Darüber hinaus erwägen Busan und Ulsan auch die Einführung entsprechender Bußgeldvorschriften.