„Breaking Bad“-Schöpfer Vince Gilligan forderte, mehr Gute in die Geschichte aufzunehmen, denn nun regieren Bösewichte die Welt: „Gott steh uns bei, sie sind zu unseren Vorbildern geworden.“ Er hofft, dass künftige populäre Fernsehserien mehr heroische Charaktere zeigen werden, und betont, dass „die Guten“ die Protagonisten der Geschichte sein sollten.

Als Vince Gilligan kürzlich den Paddy Chayefsky Award for Achievement in Television Writing, die höchste schriftstellerische Auszeichnung der Writers Guild of America, entgegennahm, sagte er dem Publikum, dass er wirklich hofft, dass die nächste Generation der Erfolgsserie in eine inspirierendere Welt zurückkehrt, in der die Helden die Guten sind.

Vince Gilligan hat einen der ikonischsten Antihelden aller Zeiten geschaffen: Breaking Bad-Bösewicht Walter White, gespielt von Bryan Cranston.

Aber Gilligans Erschaffung des Chemielehrers und Drogendealers Heisenberg ist eher eine warnende Geschichte als ein nachahmenswerter Mann. Gilligan sagte, dass es vielleicht an der Zeit sei, die Guten wieder ins Rampenlicht zu rücken, da jetzt so viele echte Bösewichte das Sagen haben.

„Breaking Bad“-Schöpfer Vince Gilligans nächstes Werk wird ein psychologisches Science-Fiction-Drama mit „Breaking Bad“-Schauspielerin Rhea Seehorn in der Hauptrolle sein, das die menschliche Verfassung auf „überraschende Weise“ erforscht.

Es wird berichtet, dass diese Serie dem Klassiker „ET“ ähneln wird. Es ist fertiggestellt und wird bald auf Apple TV+ veröffentlicht.

RheaSeehorn