Als Reaktion auf die Zölle verlangte HP im vergangenen Jahr von seinen Gießereien, ihr „De-China“-Layout zu beschleunigen. Die großen Gießereien Quanta und Inventec haben ihre Produktionsstandorte sukzessive nach Thailand verlegt, und die Verlagerung des Supply-Chain-Segments ist zur Selbstverständlichkeit geworden. In dem Bericht wurde auch erwähnt, dass Inventec ursprünglich geplant hatte, HP bei der Produktion von Notebook-Computern in Mexiko zu unterstützen, HP jedoch beschloss, seine Hauptproduktionsbasis nach Thailand zu verlegen. Inventec mietete daher dringend lokale Fabriken an, um die Kundenaufträge zu konsolidieren.
Inventec kündigte Ende 2023 an, 152 Millionen US-Dollar in den Bau einer neuen Fabrik in Thailand zu investieren, die Notebooks, Server usw. produzieren wird, wobei die Produktionskapazität für Notebooks voraussichtlich in diesem Quartal abgeschlossen sein wird.
Yin Fuming, General Manager der Personal Computer Business Group von Inventec, erklärte kürzlich, dass die Produktionskapazität der thailändischen Fabrik weiter gestärkt werde. Die Gesamtproduktionskapazität wird künftig der des Werks in Chongqing entsprechen und etwa 20 Millionen Laptops pro Jahr produzieren können. Dadurch werden Produktionsrisiken wirksam gestreut und die Unsicherheit der US-Zollpolitik bewältigt.
Es wurde bereits berichtet, dass HP mit Zulieferern darüber verhandelt, in den nächsten zwei bis drei Jahren mehr als die Hälfte seiner PC-Produktion aus China zu verlagern.
Als Reaktion darauf sagte HP, dass das Unternehmen „gelegentlich bestimmte Produktionsstandorte an andere Standorte verlagert, um Flexibilität zu erreichen und das Risiko für die Kunden zu verringern“.