Es sind viele NetworkManagerVPN-Plugins online für verschiedene Anbieter virtueller privater Netzwerke verfügbar, und diese sind sicherlich eine großartige Möglichkeit, den VPN-Zugriff auf Ihrem Linux-Desktop einzurichten. Für diejenigen, die jedoch den offiziellen Linux-Client von ExpressVPN verwenden möchten, bieten sie jetzt eine grafische Benutzeroberfläche an, um den Einrichtungsprozess mithilfe ihres kommerziellen VPN-Dienstes und proprietärer Softwarepakete zu vereinfachen.
ExpressVPN bot zuvor eine reine CLI-Linux-Version an, kündigte heute jedoch eine neue Beta-Version der Linux-App mit einer „neuen GUI und erweiterten Funktionen“ an.
Dies ist ein proprietäres Paket und nur für Linuxx86_64-Installationen verfügbar. Für die meisten Linux-Benutzer ist es besser, eine Lösung zu verwenden, die mit dem NetworkManagerVPN-Plugin kompatibel ist, um ein Open-Source-Erlebnis zu erhalten, das sich perfekt in den modernen Linux-Desktop integriert.
Darüber hinaus unterstützt der VPN-Dienst WireGuard anstelle von OpenVPN und das proprietäre LightwayVPN-Protokoll von ExpressVPN.
Beamte haben die Betaversion der ExpressVPNLinuxGUI-Anwendung auf Ubuntu, Debian (einschließlich Raspberry PiOS), Fedora, LinuxMint und ArchLinux getestet.
Um mehr über die neue ExpressVPNLinux-App zu erfahren, besuchen Sie den Blog von ExpressVPN.com.