McDonald's nutzt künstliche Intelligenz, um den Betrieb in 43.000 Restaurants zu verbessern. Brian Rice, Chief Information Officer, sagte, der Umzug werde den Mitarbeitern helfen, mit alltäglichen Belastungen zurechtzukommen, darunter Interaktionen mit Kunden und Lieferanten sowie Geräteausfälle.
Das Wall Street Journal wies darauf hin, dass McDonald's im vergangenen Jahr mit der Einführung von Edge-Computing-Plattformen in einigen seiner US-Restaurants begonnen habe und plant, im Jahr 2025 weitere Edge-Computing-Plattformen hinzuzufügen.
Neue Technologien bieten viele Möglichkeiten. Beispielsweise kann Computer Vision mithilfe fest installierter Kameras in der Küche die Genauigkeit überprüfen, bevor Bestellungen an Kunden weitergeleitet werden. Automatisierte Bestell-KI, wie sie McDonald's letztes Jahr mit IBM getestet hat, könnte Drive-Through-Bestellungen rationalisieren. An Küchengeräten installierte Sensoren können Daten in Echtzeit sammeln und diese Daten nutzen, um besser vorherzusagen, wann eine Fritteuse oder Eismaschine am wahrscheinlichsten ausfällt.
Auf andere Weise kann Edge Computing Restaurantmanagern bei Verwaltungsaufgaben helfen. „Virtuelle Manager mit generativer KI“, ähnlich dem, was Taco Bell und Pizza Hut getestet haben, werden Managern die Planung erleichtern.
McDonald's würde nicht sagen, an wie vielen Standorten in den USA derzeit Edge-Computing-Funktionen genutzt werden. Wie Sandeep Unni, Einzelhandelsanalyst beim Marktforschungsunternehmen Gartner, betonte, wird der beliebte Burger-Riese zweifellos Schwierigkeiten haben, die Technologie in Franchise- und firmeneigenen Geschäften einzuführen. Auch die Bereitstellungskosten seien ein Problem, fügte Unni hinzu.