Einem neuen Bericht zufolge erwägt Apple, eines seiner zukünftigen iPhones komplett portlos zu machen. Das dünnere Modell, derzeit iPhone 17 Air genannt, verfügt möglicherweise nicht über einen USB-C-Anschluss, aber Apple hat diese Idee inzwischen aufgegeben. Apple hat sich schließlich dazu entschieden, einen USB-C-Anschluss zum Aufladen einzubauen. Dies soll geschehen, um potenzielle Bedenken seitens der EU-Regulierungsbehörden auszuräumen.

Der Plan wurde jedoch zurückgezogen, da Bedenken bestanden, dass sich das Produkt zu leicht verbiegen würde.

Apple versucht seit langem, ein Gleichgewicht zu finden, iPhones dünner und leichter zu machen, ohne die Geräte zu anfällig für Beschädigungen zu machen. Im Jahr 2014 wurde Apple kritisiert, nachdem Berichte eintrafen, dass sich das iPhone 6 Plus verbiegen könnte, wenn es in kleine Taschen gesteckt wird.

Es heißt, Apple habe das Design des iPhone Air fertiggestellt, das einen 6,6-Zoll-Bildschirm verwenden wird. Das wäre etwa zwei Millimeter dünner als das aktuelle iPhone, etwa ein Fünftel weniger dick.

Trotz des Gewichtsverlusts und der Designkompromisse muss das iPhone Air wahrscheinlich keine großen Abstriche machen. Dank des neuen Akkudesigns soll die Akkulaufzeit ähnlich sein wie bei ähnlichen iPhone-Modellen.

Das dünnere und leichtere iPhone Air wird voraussichtlich im Herbst 2025 als Teil der iPhone 17-Serie auf den Markt kommen.