zusammen mitRot HRISC-V-Entwicklervorschau verfügbar unter Enterprise Linux 10CentOS bietet nun auch erste Unterstützung für die RISC-V-CPU ISA. Dies sollte keine Überraschung sein, wenn man bedenkt, dass der moderne CentOS Stream der Upstream von Red Hat Enterprise Linux ist, aber da RHEL10 RISC-V nun als „Entwicklervorschau“ unterstützt, hat CentOS seine erste Unterstützung für RISC-V angekündigt.

Red Hat Enterprise Linux 10 Developer Preview, CentOS 10 Stream und Fedora 42 konzentrieren ihre anfängliche RISC-V-Unterstützung alle auf die Entwicklung des SiFive HiFive Premier P550-Entwicklungsboards.

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CentOS gab gestern auf seinem Blog bekannt:

Der Ansatz von Red Hat besteht darin, sich auf eine einzige Hardwareplattform zu konzentrieren und einen vollständigen Start des Betriebssystems durchzuführen, angefangen vom Quellcode bis hin zum grafischen Desktop, komplett mit einem umfassenden Satz entwicklerorientierter Tools. Dutzende Pakete erfordern Modifikationen – von geringfügigen bis hin zu großen –, um erfolgreich auf riscv64 erstellt und ausgeführt zu werden. Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die überwiegende Mehrheit dieser Patches im Dist-Git von CentOS Stream enthalten ist. Für eine kleine Anzahl von Paketen sind aus verschiedenen Gründen noch Nicht-Quell-Patches erforderlich: Der entsprechende Git-Baum wird am 1. Juni 2025 mit dem RHEL 10-Disk-Image veröffentlicht. Danach wird der Upstream-Prozess natürlich fortgesetzt.

Interessierte Freunde können für weitere Details auf den CentOS.org-Blog verweisen.