Vor ein paar Tagen gab Weibo eine Ankündigung heraus, in der es erklärte, dass es die noch offenen Probleme verschiedener Arten von Online-Chaos mit „schwarzem Mund“ beheben werde. Der Blogger „Blood Jingqi“ wurde stufenweise gesperrt, weil er wiederholt Kommentare veröffentlichte, die Unternehmen angreifen und verunglimpfen und sich gegen die nationale Energiepolitik stellen.

Als Reaktion darauf sagte Weibo-CEO Wang Gaofei, dass in zukünftigen Ankündigungen rechtswidrige Äußerungen, die zu Verboten führen, so weit wie möglich unter konformen Umständen veröffentlicht werden. Normale Kritik und extreme Ansichten sind erlaubt, Äußerungen, die klar durch Vorschriften geregelt sind, werden jedoch erstmals grundsätzlich stufenweise verboten. Bei wiederholten Verstößen oder einer gerichtlichen Entscheidung kann das Konto gesperrt werden.