Medienberichten zufolgeEin Internetnutzer kaufte giftige Pilze online.Kürzlich gab eine Frau Zhu aus Luzhou, Sichuan, Ende Juni 9,48 Yuan auf einer Online-Plattform aus, um den sogenannten „Hühnertannenpilz“ zu kaufen. Nur etwa 10 Tage nach dem Pflanzen zu Hause wuchs „Gallinarum“.
Als sie und ihr Mann jedoch die Pilze aßen, wurden sie unglücklicherweise vergiftet und zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Die Ärzte stellten fest, dass es sich bei den beiden Personen um den giftigen Pilz Aphrodisiakum handelte.
Als Frau Zhus Sohn seine Rechte verteidigen wollte, stellte er fest, dass das betreffende Geschäft die Produkte entfernt hatte und der Kundendienst lediglich einer Rückerstattung zustimmte. Die Plattform war nur bereit, 200 Yuan zu entschädigen, und bisher war niemand für die medizinischen Kosten verantwortlich.
Noch besorgniserregender ist, dass es im Internet immer noch eine große Anzahl von „Hühnertannenpilzen“ gibt, deren Preise zwischen einigen Yuan und Dutzenden Yuan liegen. Das höchste Verkaufsvolumen überstieg 8.500 Bestellungen und der Kundenservice sagte, es sei „essbar“.

Experten wiesen darauf hin, dass die Symbiose der Galliae-Pilze auf Termitennestern beruht und die künstliche Kultivierung immer noch ein Problem darstellt. Produktionslizenzen für Galliae-Pilze wurden bundesweit noch nicht erteilt.
Experten betonten zudem, dass die meisten der online verkauften sogenannten Hühnertannenpilze gefälscht seien und äußerst hohe Risiken bergen. Bei diesen Fälschungen kann es sich um andere Bakterienstämme handeln oder giftige Sporen enthalten, die bei Verschlucken zu schweren Vergiftungen oder sogar zum Tod führen können.
Diesbezüglich erklärten Anwälte, dass Verbraucher Schadensersatzansprüche geltend machen können, wenn der Händler verdächtigt wird, falsche Werbung zu betreiben, und dass auch die Plattform zur Verantwortung gezogen wird, wenn sie ihren Überprüfungspflichten nicht nachkommt.