Japanische Kartellbehörden drängen weiterhin auf europäische App-Store-Regulierungen und werden Apple zwingen, Face ID zu öffnen.Touch-IDund andere biometrische Technologien. Im Mai dieses Jahres prüfte die Japan Fair Trade Commission (FTC) Vorschläge, die große Technologieunternehmen wie Apple und Google betreffen.offene AusschreibungMeinung. Am 29. Juli gab die Regulierungsbehörde bekannt, dass sie die Regeln des Mobile Software Competition Act verfeinert hatte, Wochen nach Ablauf der Kommentierungsfrist.

Die japanische Fair-Trade-Kommission gab bekannt, dass das Gesetz am 18. Dezember 2025 vollständig in Kraft treten wird. Bis dahin wird die Fair-Trading-Kommission an Vorbereitungen zur Durchsetzung des Gesetzes arbeiten und Öffentlichkeitsarbeit betreiben, um das öffentliche Bewusstsein zu schärfen.

Japan Today stellte fest, dass diese Verbesserungen die Vorschriften stärken und sich hauptsächlich darauf konzentrieren, die den Betrieb von App-Stores von Drittanbietern im Land ermöglichen. Dazu gehört auch, Apple zu zwingen, andere Zahlungsplattformen in iOS-Apps zuzulassen.

Apple ist es außerdem untersagt, eigene Apps oder Dienste im App Store zu bevorzugen oder Benutzern die Auswahl der Standard-Apps für ihre Geräte zu ermöglichen. Dies erstreckt sich auch auf die Kategorie „missbräuchliche Nutzung erfasster Daten“, was bedeutet, dass Apple und Google keinen Nutzen aus den gesammelten Nutzerdaten ziehen dürfen, die andernfalls nicht an Drittentwickler weitergegeben würden.

Außerdem muss es den Nutzern ermöglicht werden, sich frei zwischen verschiedenen Apps, Stores und Plattformen zu bewegen.

Neben dem Umgang mit Benutzerdaten und dem App Store decken die Regeln auch Faktoren ab, die mehr Aspekte des iPhones als nur seine Software betreffen. Apple und Google müssen außerdem Zugriff auf Betriebssystemfunktionen gewähren, einschließlich der von diesen Funktionen gesteuerten Hardware.

Dies deckt eine ganze Reihe von Funktionen ab, darunter Lautsprecher, Mikrofone, Positionsmessfunktionen und Datenkommunikationsfunktionen. Darüber hinaus ist es erforderlich, Zugriff auf die biometrische Authentifizierungsfunktion zu erhalten.

Diese Regeln ermöglichen Entwicklern im Wesentlichen den direkten Zugriff auf Funktionen wie Face ID und Touch ID. Es ist unklar, in welchem ​​Umfang dieser Zugriff gewährt wird, aber er könnte den Entwicklern mehr Kontrolle geben, als sie derzeit haben.

Laut Biometric Update lehnt Apple das Gesetz ab und besteht darauf, dass es die Privatsphäre und Sicherheit der Benutzer verletze. Das Gesetz zwingt Apple angeblich auch dazu, potenziellen Konkurrenten Technologie und Dienste kostenlos zur Verfügung zu stellen.