Heute, am 7. Dezember, ging der hochkarätige Brandstiftungsprozess gegen KyoAni nach 22 langen Prozessen endlich zu Ende. Das offizielle Urteil wird jedoch erst am 25. Januar 2024 verkündet. Der Verdächtige Shinji Aoba entschuldigte sich erstmals vor Gericht öffentlich bei den Familien der Opfer. Der Staatsanwalt beantragte beim Gericht die Verhängung der Todesstrafe.
·Der Verdächtige des KyoAni-Vorfalls, Shinji Aoba, zündete im Juli 2019 absichtlich das Hauptquartier von Kyoto Animation an, wobei 36 Menschen starben und 32 leichte oder schwere Verletzungen erlitten, darunter auch er selbst. Nach mehr als vierjähriger Behandlung trat Shinji Aoba im September dieses Jahres offiziell in die Versuchsphase ein.
·In der abschließenden Schlusserklärung des Staatsanwalts hieß es, dass „dieser Fall in der Geschichte japanischer Strafverfahren besonders viele Opfer hat“, „der Angeklagte schien sich zu entschuldigen, aber in Wirklichkeit waren seine Worte und Taten immer gegensätzlich zu den Opfern“ und „es gibt keinen Grund für eine milde Strafe.“
·Der Verdächtige Shinji Aoba entschuldigte sich erstmals vor Gericht öffentlich bei den Familien der Opfer. Der wichtigste Verteidigungsgrund der Verteidigung ist nach wie vor „der Geisteszustand des Verdächtigen“. Bitte bleiben Sie gespannt auf das endgültige Urteil.