Ubisofts „Avatar: Pandora’s Frontier“ ist jetzt offiziell auf allen Plattformen verfügbar. Die detaillierte und realistische Waldumgebung von „Avatar: Pandora's Frontier“ wurde mit der Snowdrop-Engine entwickelt und erinnert leicht an Cryteks „Crysis“. Wenn Sie es noch nicht gekauft haben, können Sie sich auch die wunderschönen Screenshots ansehen, die von den ausländischen Medien DsoGaming geteilt wurden.

PC-Konfiguration für ausländische Medien:

AMD Ryzen97950X3D (zweiter CCD deaktiviert)

32 GBDDR5 bei 6000 MHz

RTX4090

Windows 10, 64-Bit

GeForce546.29

Die PC-Version von „Avatar: Pandora’s Frontier“ verwendet RTGI, wobei Licht Schatten und Reflexionen nachzeichnet. Ubisoft Massive verwendet softwarebasiertes Raytracing, das der Software Lumen von Unreal 5 etwas ähnelt. Dies bedeutet, dass Ihre GPU auch dann aktiviert werden kann, wenn sie Hardware-Raytracing nicht unterstützt. Dies hat jedoch einen Nachteil: In dunklen Bereichen werden Sie einige optische Unvollkommenheiten bemerken. Die PC-Version des Spiels nutzt die Vorteile älterer GPUs nicht, es sei denn, Sie aktivieren FSR3.0.

Ausländische Medien wiesen darauf hin, dass der FSR3.0-Anwendungseffekt von „Avatar: Pandora's Frontier“ besser sei als der von „The Cursed Land“ und „Legend of the Immortals“, den Spielern würden jedoch viele Tearing-Probleme auffallen. Das HUD von „Avatar: Pandora's Frontier“ hat die FSR3.0-Frame-Generierung (FG) deaktiviert, sodass es beim Bewegen der Maus zu Verzögerungen kommt. Daher ist es am besten, FSR3.0FG zu diesem Zeitpunkt zu deaktivieren.