In einer offiziellen Erklärung der Universität Wuhan heißt es, dass ein Team des Instituts für Medizinische Wissenschaften der Schule einen Artikel in Nature veröffentlicht habe, in dem ein neuer Mechanismus der Interaktion zwischen Tumoren und Nieren enthüllt werde.Wissenschaftler haben eine neue Art von antidiuretischem Hormon entdeckt, das nicht nur für den menschlichen Körper nutzlos ist, sondern auch mit Tumoren in Verbindung gebracht wird. Zuvor war die Industrie allgemein davon überzeugt, dass das antidiuretische Hormon ein Hormon sei, das für den menschlichen Körper sehr hilfreich sei und für eine gute Gesundheit sorge.
In Biologielehrbüchern an weiterführenden Schulen heißt es beispielsweise, dass das antidiuretische Hormon ein wichtiges Regulierungshormon im menschlichen Körper ist. Es kann auf die Nieren wirken, indem es die Rückresorption von Wasser durch die Nieren erhöht und die Wasserausscheidung in Form von Urin verringert. Es spielt eine grundlegende Rolle bei der Regulierung der Körperflüssigkeiten.
Berichten zufolge leiden Patienten mit bösartigen Tumoren häufig an Nierenfunktionsstörungen und Oligurie, was zu einer beeinträchtigten Ausscheidung von Körperflüssigkeiten und der Entfernung von Giftstoffen führt und die Gesundheit des Körpers ernsthaft gefährdet. Da die Pathogenese unbekannt ist, ist die Dialyse die einzige Behandlungsoption für tumorbedingte Nierenfunktionsstörungen.
Das Team der Universität Wuhan identifizierte den ersten Fall von antidiuretischem Hormon bei Drosophila und enthüllte, dass es von bösartigen Tumoren und endokrinen Darmzellen ausgeschüttet wird und direkt auf die Malpighian-Tubuli von Drosophila (ähnlich den menschlichen Nierentubuli) einwirkt, um deren Drainagefunktion zu zerstören, was zu einer schweren Flüssigkeitsansammlung im Körper führt.
Daher identifiziert diese Arbeit einen neuartigen antidiuretischen Weg, der Tumor-Nieren-Interaktionen über Arten und ein breites Spektrum hinweg vermittelt und ein neues therapeutisches Ziel für krebsbedingte Nierenfunktionsstörungen bietet.
Link zum Papier: https://www.nature.com/articles/s41586-023-06833-8