Der Dunkelmodus war in der Windows-Desktopversion schon immer ein „halbfertiges Produkt“. Auch nach dem Start von Windows 10 und dem Ende des Supports ist der Dunkelmodus von Windows immer noch mangelhaft.Obwohl beispielsweise Kernkomponenten wie der Datei-Explorer Unterstützung für den Dunkelmodus erhalten haben, handelt es sich lediglich um eine oberflächliche Implementierung. Solange Sie ein altes Menü oder Dialogfeld aufrufen, wirft Windows sofort eine „Flash-Bombe“ – die plötzlich weiße Benutzeroberfläche ist extrem grell und weist keine visuelle Konsistenz auf.

Doch nach Jahren des Wartens hat Microsoft endlich begonnen, sich in die richtige Richtung zu bewegen. Das aktuelle Windows 11-Update verfügt über mehr Benutzeroberflächen, insbesondere die klassischen und alten Schnittstellen, und fügt Unterstützung für den Dunkelmodus hinzu:

Dialog ausführen

Ordneroptionen

Allgemeine Dateivorgänge (z. B. Kopieren/Verschieben)

Diese wichtigen Verbesserungen machen die Nutzung des Betriebssystems bei Nacht komfortabler und die Gesamtsicht konsistenter. Diese Dark-Mode-Verbesserungen wurden auf den Dev- und Beta-Kanälen von Windows Insiders eingeführt und werden immer noch schrittweise vorangetrieben.

Es gibt auch die Funktion, Themen automatisch nach einem Zeitplan zu wechseln. Obwohl es nicht direkt in die Einstellungen integriert ist, hat Microsoft die automatische Theme-Wechselfunktion durch die neuesten PowerToys implementiert.