Wenn die Kamera aus dem Weltraum auf China blickt, skizzieren die Skylines der vier Städte den Kernkontext der chinesischen Finanzwelt. Peking, Shenzhen, Hongkong und Shanghai – diese vier großen Finanzzentren sind wie leuchtende Koordinaten, die alle leuchten und sich gegenseitig widerspiegeln und das Finanzgerüst der chinesischen Wirtschaft stützen.
Pekinger Finanzstraße
Mit einer Fläche von weniger als zwei Zehntausendsteln der Fläche Pekings trägt die Financial Street fast 70 % zu den Steuereinnahmen der Finanzbranche der Stadt und etwa 35 % zur Wertschöpfung der Finanzbranche bei.
Das Vermögen der im Bezirk Xicheng stationierten Finanzinstitute übersteigt 156 Billionen Yuan, was etwa einem Drittel des Gesamtvermögens des Landes entspricht.

Bezirk Shenzhen Futian
Der Mehrwert der Finanzbranche steht in der Stadt seit 20 Jahren in Folge an erster Stelle, wobei 295 lizenzierte Finanzinstitute fast 60 % des Gesamtwerts der Stadt ausmachen.
Die Shenzhen Stock Exchange geht eine Symbiose mit unzähligen Risikokapitalinstitutionen ein, und Finanzkapital ist eng mit der Technologiebranche verbunden und wird zur Quelle innovativer Finanzierung.

Hongkong Zentrale
Als drittgrößtes Finanzzentrum der Welt ist es der Kern des Offshore-RMB-Marktes und Heimat von 70 der 100 größten Banken der Welt.
Wahrzeichen wie die Hong Kong Stock Exchange, der HSBC-Hauptsitz und der Bank of China Tower bilden eine „Finanzmatrix“ und dienen als fließende Brücke zwischen dem Festland und dem globalen Kapital.

Shanghai Lujiazui
Fast ein Drittel der Finanzindustrie des Landes ist hier versammelt, und alle Arten von Märkten wie Aktien und Termingeschäfte sind Tag und Nacht im Umlauf.
Aus dem Ausland finanzierte Institutionen haben hier Fuß gefasst und den Status eines umfassenden Finanzzentrums erlangt.
