Am 6. November sagte OpenAI-CFO Sarah Friar laut Wall Street Journal am Mittwoch, dass das Unternehmen kurzfristig keinen Börsengang (IPO) durchführen werde und hoffe, dass die Bundesregierung Unterstützung bei der Finanzierung künftiger Rechenzentrumsprojekte leisten könne.

OpenAI CFO Fryer
Die Notierung von OpenAI wird voraussichtlich einer der größten Börsengänge in der Geschichte sein. Auf dem vom Wall Street Journal veranstalteten Technologiegipfel Tech Live überschüttete Fryer jedoch die Erwartungen von außen. Sie sagte:Der Wechsel von OpenAI zu einer neuen Unternehmensstruktur bedeutet nicht, dass das Unternehmen bald an die Börse geht, da der Fokus des Unternehmens derzeit auf Wachstum sowie Forschung und Entwicklung und nicht auf Rentabilität liegt.
„Börsengang ist derzeit nicht geplant“„Wir sind immer noch dabei, das Unternehmen an eine größere Entwicklungsphase zu gewöhnen, deshalb wollen wir nicht im IPO-Prozess stecken bleiben“, sagte Fryer.
Laut früheren Berichten von Reuters bereitet sich OpenAI auf einen Börsengang mit einer möglichen Bewertung von etwa 1 Billion US-Dollar vor. Das Wall Street Journal gab an, dass OpenAI einen Börsengang bereits im Jahr 2027 erörtert habe.