China hat ein umfassendes Verbot erlassen, das allen Rechenzentren, die staatliche und staatliche finanzielle Unterstützung erhalten, vorschreibt, keine ausländischen KI-Chips zu verwenden. Hier sind alle NVIDIA, AMD und Intel aufgeführt, einschließlich ihrer speziellen Versionen für China, wie H20 und MI308, sowie derjenigen, die über spezielle Kanäle nach China fließen, wie H200, B200 usw.

Darüber hinaus umfasst dieses Verbot nicht nur Rechenzentren, die sich noch in der Planung befinden, sondern auch solche, deren Bau und Installation bereits begonnen hat. Wenn die Fertigstellungsrate 30 % nicht überschreitet, müssen die vorhandenen ausländischen KI-Chips entfernt und durch inländische Produkte ersetzt werden, darunter Huawei, Cambrian, Biren Technology, Moore Thread, Lisuan Technology usw.
Wenn ein Unternehmen ein eigenes Rechenzentrum baut und nicht auf staatliche Unterstützung angewiesen ist, steht es ihm dennoch frei, ausländische oder inländische KI-Produkte zu wählen. Allerdings werden sich immer mehr Unternehmen zwangsläufig für inländische unabhängige Lösungen entscheiden, was die tiefgreifende Reife der inländischen Substitution erheblich fördern wird.
Dadurch wurde auch die Möglichkeit eines Comebacks von NVIDIA in China völlig zunichte gemacht. Zuvor belegte NVIDIA einst bis zu 90 % der KI-Beschleunigungschips in China, aber jetzt ist dieser Wert praktisch auf Null gesunken.
Obwohl Huang Renxun aktiv daran arbeitet, verkaufen die Vereinigten Staaten es einerseits nicht und andererseits kauft China es nicht. Denken Sie nicht mehr darüber nach.
US-Präsident Trump hat deutlich gemacht, dass er nicht bereit ist, den Verkauf von NVIDIA-Blackwell-GPUs nach China zu eröffnen.
US-Finanzminister Bessent sagte sogar, dass Blackwell-GPUs erst dann nach China verkauft werden, wenn sie zwei, drei oder sogar vier Generationen zurückliegen.
Daten zeigen, dass China in den letzten zwei Jahren mehr als 100 Milliarden US-Dollar in KI-Infrastrukturprojekte investiert hat, von denen die meisten im Einklang mit den Zielen der Datensouveränität auf Provinz- oder nationaler Ebene stehen.