Kürzlich erklärte Li Xunlei, Chefökonom von China-Thailand International und stellvertretender Vorsitzender des China Economists Forum, in einer öffentlichen Rede unverblümt, dass es reiner Unsinn sei zu sagen, dass Immobilien in unserem Land durch Hochtechnologie ersetzt werden könnten. „Wenn Chinas Wirtschaft sich verändern will, muss sie letztendlich fortschrittliche Fertigung und Hochtechnologie entwickeln.“ Daher sollte seiner Ansicht nach der Konsum in der nationalen Industriepolitik aufgrund der Entwicklung des verarbeitenden Gewerbes nicht außer Acht gelassen werden.
„Aber mittlerweile scheint es eine öffentliche Meinung zu geben, der ich nicht ganz zustimme, dass wir KI und IT nutzen können. Die Wertschöpfung dieser Branchen hat inzwischen die der Immobilien übertroffen, sodass sie Immobilien vollständig ersetzen können. Diese Logik halte ich für problematisch.“
Li Xunlei wies darauf hin, dass, wenn Hochtechnologie und Fertigung ein Stoffwechselsystem des menschlichen Körpers seien, Verbraucherimmobilien tatsächlich ein Kreislaufsystem seien. Aus makroökonomischer Sicht hat unser Land nicht nur Wert auf die Entwicklung der Hochtechnologie gelegt, sondern auch auf die Bildung eines neuen Entwicklungsmusters, in dem sich nationale und internationale „Doppelzyklen“ gegenseitig fördern.
„Wenn man sagt, dass Immobilien ersetzt werden können, halte ich das für ein Missverständnis. Man kann nicht sagen, dass Hochtechnologie Immobilien ersetzen kann.
