Letzte Woche gab es in Großbritannien ein Erdbeben. Die Schwere des Erdbebens war nicht besonders hoch, aber jemand hat mithilfe künstlicher Intelligenz ein Bild von Eisenbahnbrücken in der Gegend gefälscht, die durch das Erdbeben schwer beschädigt wurden. Dieses Bild wurde in den sozialen Medien weit verbreitet und erregte die Aufmerksamkeit der British Railways.

Auf dem Bild ist zu sehen, dass ein Teil der Leitplanke der Eisenbahnbrücke beschädigt ist und sich unter der Brücke eine große Menge Schutt befindet, der aussieht, als wäre sie eingestürzt. In diesem Fall kann die Durchfahrt von Zügen ernsthafte Sicherheitsrisiken bergen, beispielsweise den Einsturz der Brücke.
Aufgrund von Sicherheitsbedenken beschloss British Rail sofort, den Verkehr auf der Eisenbahnbrücke einzustellen und veranlasste die Durchführung einer Inspektion durch ein Ingenieurteam. Während der Inspektion wurden einige Züge, die die Brücke passierten, angehalten. Spätere Inspektionen ergaben jedoch, dass es bei der Brücke keine Sicherheitsprobleme gab.
British Rail sagte später, die Verbreitung solcher falschen Bilder habe zu anhaltender Verwirrung und völlig unnötigen Verzögerungen für die Fahrgäste geführt. Obwohl sich der Vorfall spät in der Nacht ereignete, hatten 32 Personen- oder Güterzüge immer noch Verspätung.
British Railways sagte in einer offiziellen Erklärung: „Solche falschen Bilder erhöhen die Arbeitsbelastung unserer Teams, die hart arbeiten, um den reibungslosen Betrieb der Eisenbahn sicherzustellen. Die Sicherheit von Fahrgästen und Mitarbeitern hat für uns oberste Priorität und wir werden alle Sicherheitsbedenken stets ernst nehmen.“
Glücklicherweise begann die Fotostrecke mitten in der Nacht und es fuhren weniger Züge über die Eisenbahnbrücke. Nachdem ein ganzes Team zur Inspektion der Brücke mobilisiert worden war und bestätigt wurde, dass keine Sicherheitsprobleme bestanden, ließ die Eisenbahngesellschaft die ausgesetzten oder verspäteten Züge nach und nach frei.
Darüber hinaus erklärte die britische Transportpolizei, sie sei über den Vorfall informiert. Als nächstes muss die Verkehrspolizei möglicherweise mit der Social-Media-Plattform kommunizieren, um zu sehen, ob sie den Urheber des Bildes finden kann. Offensichtlich kann das Anfertigen solcher Scherzbilder einen gewissen Einfluss auf die Gesellschaft haben.