Beim Tengchong Scientist Forum 2025 gab Wang Xingxing, Gründer von Yushu Technology, eine ausführliche Erläuterung der „anthropomorphen“ Logik und der praktischen Herausforderungen hinter der Entwicklung humanoider Roboter.Wang Xingxing sagte: „Menschen mögen Roboter, die wie Menschen aussehen.“ Die Realität ist: Je besser und menschenähnlicher die Roboter sind, desto höher ist die Zahlungsbereitschaft der Verbraucher für sie.

Er erwähnte auch, dass die aktuelle KI-Technologie stark von datengesteuerten Technologien abhängt und die Datenqualität direkt die Obergrenze der KI-Fähigkeiten bestimmt. Was humanoide Roboter betrifft, sind qualitativ hochwertige, großräumige Aktions- und Verhaltensdaten noch rar.

Wang Xingxing zeigte den Teilnehmern die Fortschritte von Yushu Technology in diesem Bereich:Durch das Sammeln realer Bewegungsdaten von Personen im Vorfeld und das Training in einer KI-Umgebung können Roboter die vielfältigen Bewegungen von Menschen reproduzieren und dabei erkennen, dass „die Roboter sich bewegen, während sich Menschen bewegen“.

Wang Xingxing räumte zudem ein, dass die aktuellen KI-Modelle im Bereich der verkörperten Intelligenz noch unzureichend seien. „Der aktuelle Stand ähnelt dem Zustand ein bis drei Jahre vor der Einführung von ChatGPT – die Richtung ist klar, aber die bahnbrechenden Ergebnisse sind noch nicht vollständig bekannt.“

Er denkt,Wenn ein Roboter in 80 % der unbekannten Szenen des täglichen Lebens etwa 80 % der Aufgaben durch Sprach- oder Textanweisungen erledigen kann, kann dies als „GPT-Moment“ im Bereich der verkörperten Intelligenz angesehen werden.Gegenwärtig erledigen Roboter eine einzelne Aufgabe gut, aber sobald sich das Objekt oder die Umgebung ändert, insbesondere wenn mehrere Aufgaben überlagert werden, wird die Erfolgsquote erheblich sinken, was die Defizite des Roboters bei der Verallgemeinerungs- und Argumentationsfähigkeit widerspiegelt.

Abschließend verriet Wang