Teslas humanoider Roboter Optimus „Optimus Prime“ demonstrierte kürzlich seine neue Fähigkeit in Service-Szenarien – dem Verkauf von Popcorn.Bei einer DemonstrationEs führt eine Reihe von Aktionen wie das Kommissionieren von Kartons, das quantitative Befüllen und das präzise Verschließen von Beuteln vollständig durch und demonstriert so eine konsistente und reibungslose Arbeitsfähigkeit.

Besonders hervorzuheben ist, dass der Roboter seine Stärke beim Greifen von Popcorn aktiv anpassen kann, um ein Zerdrücken des Popcorns zu vermeiden. Die Feinheit seines Kraftkontrollsystems hat die übliche Leistung herkömmlicher industrieller Roboterarme übertroffen.

Wenn keine Kunden da sind, wechselt Optimus automatisch in einen Standby-Zustand mit geringem Stromverbrauch, während die Sensoren kontinuierlich aktiviert bleiben, um jederzeit auf Bedürfnisse reagieren zu können.

Diese Art menschenähnlicher Verhaltenslogik der „Kombination von Bewegung und Statik“ markiert, dass Serviceroboter von einfachen „Aktionen ausführen“ zu intelligenteren „Diensten beurteilen“ übergehen.

Tesla-Ingenieure haben herausgefunden, dass in solchen standardisierten Service-Szenarien die Fehlerquote von Optimus auf weniger als 0,3 % gesunken ist.Obwohl im Vergleich zu erfahrenen menschlichen Kellnern noch Verbesserungspotenzial besteht, reicht diese Zuverlässigkeit aus, um die praktische Anwendung in bestimmten Szenarien zu unterstützen.

Im Juli dieses Jahres ging Teslas erstes „Supercharger Restaurant“ in Hollywood in den Probebetrieb. Das Restaurant integriert Superladestationen und humanoide Roboterdienste, und Optimus hat damit begonnen, Serviceaufgaben zu übernehmen und markiert damit den Übergang seines humanoiden Roboters von Laborvorführungen zu realen Geschäftsumgebungen.