Gestern enthüllten Quellen, dass die PS6 möglicherweise 30 GB GDDR7-Speicher verwendet, was heftige Diskussionen auslöste. Im aktuellen Umfeld, in dem die Speicherpreise explodieren, bereitet die Kostenkontrolle der PS6 den Spielern Sorgen. Die gleiche Situation gilt auch für die seit langem gemunkelte neue PSP.

Es wird berichtet, dass Sony die neue Non-Online-Gaming-PSP mit 24 GB Speicher ausstatten und frühzeitige Einbußen hinnehmen wird.

·Bei der gemunkelten neuen PSP handelt es sich nicht um die aktuelle Cloud-Gaming-PSP, sondern um einen PSP-Nachfolger, der PS5-Spiele direkt spielen kann. Quellen sagen, dass die neue PSP mit mindestens 20 GB Speicher ausgestattet sein wird und wahrscheinlich 24 GB LPDDR5-Spezifikationen verwenden wird. Dies entspricht dem Doppelten der 12 GB Speicher des ersten Switch 2 und entspricht der Handheld-Konsole Asus ROG Xbox Ally XPC.

·Dasselbe Problem ist der explodierende Speicherpreis, der von der Industrie allgemein vorhergesagt wird. Lange bevor der Preis sinkt, übernimmt Sony Interactive Entertainment möglicherweise die durch den überhöhten Speicherpreis verursachten Verluste, um den Preis der gesamten Konsole zu senken.

·Dies war ein Präzedenzfall in der Geschichte früherer Spielekonsolenveröffentlichungen. Nach der Veröffentlichung der PS4 von Sony Interactive Entertainment wurde die Speicherkapazität von ursprünglich 4 GB auf die vermarktete Version von 8 GB erhöht, was zu einem Anstieg der Budgetkosten um 1 Milliarde US-Dollar führte.

Es wird berichtet, dass Sony die neue Non-Online-Gaming-PSP mit 24 GB Speicher ausstatten und frühzeitige Einbußen hinnehmen wird.

Es wird berichtet, dass Sony die neue Non-Online-Gaming-PSP mit 24 GB Speicher ausstatten und frühzeitige Einbußen hinnehmen wird.