Kürzlich hat Ferrari mit Luce seinen ersten rein elektrischen Sportwagen auf den Markt gebracht. Das Innendesign des Autos wurde von LoveFrom Creative Studio übernommen, und der Gründer des Studios ist Jonathan Ive, ehemaliger Chief Design Officer von Apple. Auf der Pressekonferenz machte Jonathan Ive deutlich:Der Touchscreen eignet sich nicht als Hauptinteraktionsmethode des Autos und kritisierte das Full-Touch-Design im Tesla-Stil als „einfache und faule“ Wahl.
Er sagte unverblümt: „Ich würde Berührungen nie als Hauptsteuerungsmethode des Autos betrachten. Diese Steuerungsmethode erfordert, dass man den Blick von der Straße abwendet, woran ich nie gedacht hätte, und es beweist auch, dass der Touchscreen nicht als Hauptinteraktionsmethode des Autos geeignet ist.“
Gleichzeitig übte er auch scharfe Kritik an TeslaGroße Touchscreens sind eine „einfache und faule“ Designentscheidung, die eher als Mode denn als Lösung für ein echtes Problem betrachtet wird.Dies kann zu „Betriebsverzögerungen“ und der Unfähigkeit führen, im Notfall die benötigten Funktionen schnell zu finden und zu steuern.
Er sagte auch, dass das Design das Auto „ein wenig seelentot“ mache, weil es das fokussierte Fahrerlebnis zerstört.
Basierend auf diesem Konzept weigert sich Luce, der rein elektrische Sportwagen von Ferrari unter der Leitung von Jonathan Ive, mit großen Bildschirmen gestapelt zu werden.Es ist nur ein zentraler Steuerbildschirm vorhanden, während eine große Anzahl physischer Schalter und Knöpfe beibehalten wird und alle physischen Tasten mit differenzierten Berührungen ausgestattet sind, um eine präzise und schnelle Jalousiebedienung zu ermöglichen.




Ferrari Luce-Interieur