Kürzlich stellte die diensthabende Polizei im Kreis Wuxi, Chongqing, bei einer Routineinspektion fest, dass der Fahrer eines weißen Geländewagens in Panik geriet und immer wieder auf den Kofferraum schaute. Dieses ungewöhnliche Verhalten erregte sofort die Wachsamkeit der Polizei.Die Polizei öffnete sofort den Kofferraum des Fahrzeugs und was sie sah, war herzzerreißend: zwei Kinder im Alter von 4 bzw. 8 Jahren, zusammengekauert zwischen Kleidung und Gepäck, ihre Körper auf engstem Raum ohne Sicherheitsmaßnahmen eingepfercht.

Nach der Überprüfung wurde das Auto für die Beförderung von 5 Personen ausgelegt, tatsächlich befanden sich jedoch 6 Personen an Bord, was darauf hindeutet, dass es überfüllt war.

Der Fahrer Zhang gestand, dass er auf dem Heimweg während des Frühlingsfestes aus Platzmangel im Auto seine beiden Kinder aus Bequemlichkeitsgründen im Kofferraum des Autos sitzen ließ.

Gemäß den einschlägigen Vorschriften verhängte die Polizei gegen Zhang eine Geldstrafe von 100 Yuan und einen Abzug von drei Punkten auf seinem Führerschein in Übereinstimmung mit dem Gesetz und forderte ihn auf, ein konformes Fahrzeug zu kontaktieren, um überfüllte Personen zu befördern, um die Sicherheit nachfolgender Fahrten zu gewährleisten.

Nachdem der Vorfall aufgedeckt wurde, erregte er große Aufmerksamkeit und verwandte Themen wurden zu heiß begehrten Suchanfragen. Viele Internetnutzer äußerten Schwierigkeiten, das Verhalten der Eltern zu verstehen.

Einige Internetnutzer sagten unverblümt: „Was für Eltern würden so etwas Dummes tun?“ und äußerte sich verärgert über das mangelnde Sicherheitsbewusstsein der Eltern. Einige Internetnutzer kommentierten: „Ignorant, furchtlos und zu mutig.“ Sie glaubten, dass sich die Eltern der enormen Sicherheitsrisiken, die mit dem Verstauen ihrer Kinder im Kofferraum verbunden sind, überhaupt nicht bewusst waren.

Die Verkehrspolizei erinnerte daran, dass Sie, egal ob es sich um einen Mietwagen, Fahrgemeinschaften oder andere Fortbewegungsmittel handelt, bei überfüllten Fahrgästen die Fahrt strikt verweigern und sich bei der Verkehrspolizei melden sollten.

Eltern und Erziehungsberechtigte müssen ihrer Vormundschaftspflicht ernsthaft nachkommen, Fahrzeuge wählen, die legal betrieben werden und für ihre Kinder in gutem Zustand sind, beim Mitfahren in Personenkraftwagen unbedingt Sicherheitsgurte anlegen, sich vorab über die Ladekapazität des Fahrzeugs informieren und gefährliche Verhaltensweisen wie Überbelegung vermeiden.