Wie kann man am Vorabend des Frühlingsfestes ohne Popcorn ins Kino gehen? Kürzlich entdeckten einige Internetnutzer, dass Roboter damit begonnen haben, in einigen Kinos in Shenzhen Popcorn zu verkaufen. Es wird berichtet, dass es sich bei diesen Robotern um humanoide Industrieroboter in Originalgröße von Atom aus Yuejiang handelt.

Atom kann kontinuierlich eine Reihe von Aktionen ausführen, wie z. B. Kunden identifizieren, Tassen entgegennehmen, füllen, den Status voller Tassen ermitteln und sie reibungslos zur Lieferung bereitstellen.

Um es lustig zu machen, neckt der Kunde den Roboter mit einer Tasse auf dem Tisch, und der Gegenüber kann ihn wieder genau identifizieren und vor Ort mit verschiedenen Störungen umgehen.

Daten zeigen, dass Atom an einem einzigen Tag 14 Stunden lang völlig autonom arbeiten und die Produktion von mehr als 1.000 Tassen Popcorn abschließen kann, was eine effiziente und stabile Leistung zeigt.

Was Atoms autonome Arbeit in komplexen Umgebungen unterstützt, ist Yuejiangs selbst entwickeltes kollaboratives Intelligenzsystem „Big Brain“, insbesondere das Dobot-VLA-Modell (Visual-Language-Action).

Dieser technologische Durchbruch realisiert wirklich einen durchgängigen intelligenten geschlossenen Kreislauf von der Umgebungswahrnehmung bis zur Aufgabenausführung.

Es versteht sich, dass herkömmliche Roboter oft in stark strukturierten Umgebungen arbeiten müssen und auf voreingestellte Flugbahnen und Fernoperationen angewiesen sind.

Das Dobot-VLA-Modell integriert visuelle Wahrnehmung, Sprachverständnis und Aktionsgenerierung durchgängig, wandelt Aufgabenanweisungen in strukturierte Argumentationsketten um und bildet sie dann in kontinuierliche und verallgemeinerbare Aktionsverläufe ab.

Das bedeutet, dass der Roboter nicht nur „menschliche Sprache verstehen“ kann, sondern auch „hands-on arbeiten“ kann und den gesamten Prozess vom Erkennen von Anweisungen über das Ergreifen von Bechern bis hin zum Befüllen und Ausgeben selbstständig planen und ausführen kann.