Kürzlich gab ein Besitzer eines Tesla Model Y bekannt, dass er nur fünf Stunden, nachdem er sein neues Auto abgeholt hatte, von einem Hund aus der Fußgängerschutzvorrichtung geworfen wurde. Die Reparatur des Autos kostete 17.000 Yuan. Der Besitzer des Autos sagte, er habe das Auto erst vor fünf Stunden abgeholt und während er normal fuhr, sei plötzlich ein Border Collie am Straßenrand aufgetaucht.

Nach dem Zusammenstoß mit dem Hund gab es keine erkennbaren Schäden an der Vorderseite des Fahrzeugs.Doch die Fußgängerschutzeinrichtung habe „Angst gehabt, auszulösen“. Fotos vom Unfallort zeigten, dass das hintere Ende der Fronthaube des Fahrzeugs hochsprang und das Fahrzeug eine Fehlfunktion meldete.

Ungefähr zwei Tage später gab der Autobesitzer bekannt, dass der Gesamtschaden auf 17.000 Yuan geschätzt worden sei, was zu teuer sei;Künftig können Sie die Reparatur des Autos nur noch von der Versicherung übernehmen lassen oder mit dem Hundehalter verhandeln, dass dieser einen Teil der Kosten übernimmt. Scheitert die Verhandlung, bleibt nur der Gang zum Gericht.

Einige Internetnutzer sagten: „Dieses Fußgängerschutzgerät wurde von Hunden erschreckt. Es hat nicht nur keine schützende Wirkung auf Hunde, sondern erfüllt, gemessen an der Aufprallkraft, auch überhaupt nicht die Auswurfnorm.“

Ein anderer Internetnutzer erzählte von einer ähnlichen Erfahrung: „Als mein Tesla eine Bremsschwelle passierte, explodierte die Fußgängerschutzvorrichtung. Nachdem ich eine Versicherung für die Reparatur des Autos beantragt hatte, stieg die Versicherungsprämie im nächsten Jahr erheblich.“

Es wird davon ausgegangen, dass die Fußgängerschutzvorrichtung von Tesla vollständig im S3XY-Modell installiert wurde.Wenn ein mit einer Fußgängerschutzvorrichtung ausgestattetes Tesla-Fahrzeug im Geschwindigkeitsbereich von 30–52 km/h kollidiert und der Frontsensor des Fahrzeugs ein Hindernis erkennt, hebt der Lifter automatisch den hinteren Teil der Fronthaube um etwa 80 mm an.

Zu diesem Zeitpunkt bildet der Spalt zwischen der Fronthaube und dem Rahmen eine Pufferzone, die die Aufprallenergie von Fußgängern absorbieren kann, wodurch verhindert wird, dass der Kopf von Fußgängern direkt auf die Windschutzscheibe trifft, wodurch Verletzungen von Fußgängern reduziert werden.

Allerdings kann es auch bei Tesla, wie bei anderen Marken auch, passieren, dass Fußgängerschutzvorrichtungen versehentlich explodieren, was eine Belastung für Autobesitzer darstellt.