Die 20. Asienspiele werden im September dieses Jahres in der Präfektur Aichi, Japan, stattfinden. Laut Game*Spark,Die Japan E-Sports Federation (JESU) hat nun offiziell geklärt, an welchen Veranstaltungen Japan teilnehmen wird, und dies erklärt.Es wird davon ausgegangen, dass die neun Spielereignisse, an denen japanische Spieler teilnehmen werden, folgende sind: Kampfteamwettbewerb („Street Fighter 6“, „Tekken 8“, „King of Fighters XV“), „Pokémon Rally“, „PUBG Mobile“, „Identity V“, „GT7“, „eFootball“ und „Magic Bubble eSports“.

„Glory of Kings“, „League of Legends“, „League of Legends Mobile“ und „Eternal Tribulation“ werden als nicht teilnehmend aufgeführt.

Es ist erwähnenswert, dass Japan bei den letzten 19. Asienspielen (Hangzhou) Spieler zur Teilnahme am „League of Legends“-Projekt entsandte, und in der offiziell von „League of Legends“ organisierten LCP Asia-Pacific Division hat Japan auch zwei Teams, die weiterhin teilnehmen.
In diesem Zusammenhang erklärte JESU, dass die Auswahl japanischer repräsentativer Kandidaten auf der vom japanischen Olympischen Komitee (JOC) vorgeschlagenen „TEAM JAPAN Player Team Formation Policy“ und der Anzahl der intern vergebenen Quoten basiert. Obwohl das E-Sport-Projekt insgesamt 25 Entsendungsplätze erhielt, musste es dennoch „auf die Entsendung von Spielern zu allen 11 Events und 13 Spieleprojekten verzichten“.

Bezüglich der 7 Veranstaltungen und 9 Spiele, deren Austragung schließlich beschlossen wurde, sagte JESU:Dieses Urteil wurde auf der Grundlage der Auswahlpolitik getroffen, „Athleten auszuwählen, die über die Wettbewerbsfähigkeit verfügen, um die Erwartungen des Volkes zu erfüllen und von denen erwartet wird, dass sie Medaillen oder Ranglisten gewinnen“, und umfassend „die Ergebnisse vergangener internationaler Wettbewerbe“ zu berücksichtigen.
Beliebte Projekte wie „League of Legends“ wurden wegen „begrenzter Quoten und Priorität bei Medaillen“ ausgeschlossen. Halten Sie diese Wahl für sinnvoll? Ist Japans Entscheidung zwischen „Maximierung der Wettbewerbsleistung“ und „Repräsentativität und Fairness des Projekts“ dieses Mal rational und pragmatisch oder ist sie zu utilitaristisch? Teilen Sie uns gerne Ihre Meinung im Kommentarbereich mit.