Es ist etwas unanständig, über Abgase zu sprechen, die allgemein als „Furzen“ bekannt sind, aber es handelt sich tatsächlich um einen normalen physiologischen Zustand des Menschen. Im Allgemeinen gehen Wissenschaftler davon aus, dass ein normaler Mensch zwischen 10 und 20 Mal pro Tag Gas ausstößt. Ist es zu viel oder zu wenig, kann es als Indikator für die körperliche Gesundheit herangezogen werden.

Eine aktuelle Studie widerlegt diese Theorie jedoch und legt nahe, dass Menschen tatsächlich häufiger Gas ausstoßen als bisher angenommen.

Verantwortlich für diese Studie war ein Forschungsteam der University of Maryland in den USA. Sie fanden heraus, dass der Auspuffkönig 40–50 Mal am Tag abgasen kann. Im anderen Extremfall erschöpft sich der „stille König“ möglicherweise nur viermal am Tag.

Bei den meisten normalen Menschen furzt der Durchschnittsmensch 32 Mal am Tag, was viel mehr ist als der bisherige Standard von 10 bis 20 Mal.


Warum gibt es einen so großen Unterschied zwischen der Abgasfrequenz normaler Menschen?

Es stellt sich heraus, dass Wissenschaftler kürzlich ein praktisches Gerät erfunden haben, mit dem „Fürze“ in Echtzeit verfolgt werden können – ein tragbares Furzmessgerät.

Es ist nur etwa so groß wie eine Silbermünze und kann an gewöhnlicher Unterwäsche befestigt werden. Es zeichnet Zeit, Dauer und Intensität jedes Abgases auf. Der Benutzer kann seine Existenz kaum spüren. Es kann den ganzen Tag getragen werden und kann über einen langen Zeitraum die Menge der menschlichen Furzproduktion in Echtzeit messen.


In der Vergangenheit verließen sich Ärzte bei der Diagnose hauptsächlich auf die von den Patienten selbst gemeldeten Abluftprobleme. Tatsächlich ist es jedoch definitiv ungenau, sich darauf zu verlassen, dass Menschen die Anzahl der Auspuffzeiten zählen oder berechnen, da es für Menschen unmöglich ist, sie in Echtzeit zu zählen und sich daran zu erinnern.

Es ist möglich, dass sich die Person falsch daran erinnert hat, dass sie vergessen hat zu zählen, oder dass das Gas heimlich ausgestoßen wurde, ohne dass die Person überhaupt ein „Bewusstsein“ hatte.

Das tragbare Furzmessgerät kann über einen langen Zeitraum getragen werden und kann nicht nur in Echtzeit verfolgen, sondern ist im Vergleich zu herkömmlichen Ausatmungstests auch eine direktere Messmethode, sodass es auch die „Grundlinie und dynamischen Veränderungen“ des normalen Furzvolumens wissenschaftlicher aufdecken kann.


Es funktioniert, indem es mithilfe kleiner Sensoren kontinuierlich die Freisetzung von Wasserstoff und anderen Gasen aus dem Darm aufzeichnet.

Der Wasserstoffgehalt in der Luft ist sehr gering, Wasserstoff ist jedoch einer der Hauptbestandteile menschlicher Abgase. Es handelt sich um ein Nebenprodukt, das von den Mikroorganismen im Darm bei der Vergärung unverdauter Kohlenhydrate entsteht.

Daher kann die Verfolgung von Wasserstoffgas die Aktivität von Darmmikroorganismen direkt widerspiegeln. In manchen Fällen ist die Menge an Wasserstoff größer, wenn der Darm gesund ist; Wenn der Darm zu Blähungen neigt, ist die Menge an Wasserstoff geringer.

In dieser Studie rekrutierten Wissenschaftler zunächst 19 Freiwillige und baten sie, das Gerät eine Woche lang zu tragen, wenn sie wach waren, und zwar durchschnittlich mehr als 11 Stunden am Tag (die Freiwilligen gaben alle an, dass sie das Tragen des Geräts akzeptieren könnten und es ihr tägliches Leben nicht beeinträchtigen würde).

In diesem Zeitraum wurden ihre Abgasdaten und ihre Kotproben zur Untersuchung gesammelt. Nach mehreren Studien wurde die erste Schlussfolgerung gezogen.


△ Jemand kann „Furz“ verwenden, um eine Show zu zeigen, mit präziser Kontrolle, um es loszulassen, wie sie sagen.

Wissenschaftler glauben, dass man sich dieses Gerät als kontinuierliches Blutzuckermessgerät vorstellen kann, nur dass das erkannte Objekt ein „Furz“ ist und die Empfindlichkeit ebenfalls sehr hoch ist, nämlich 94,7 %.

Als nächstes werden Wissenschaftler weiterhin Freiwillige rekrutieren. An dieser Studie kann jeder teilnehmen, der älter als 18 Jahre ist und in den Vereinigten Staaten lebt. Das Forschungsteam schickt ihnen ein Gerät, das ihre „Fürze“ aufzeichnen kann, nachdem sie es getragen haben.

Das ultimative Ziel des Forschungsteams besteht darin, eine nationale „menschliche Abgaskarte“ zu erstellen und dann die normale Häufigkeit der „Furzproduktion“ neu zu definieren.