Viele Leute denken dasIm Vergleich zu gewöhnlichen Pkw sind es tatsächlich die großen Lkw, die für den Ferntransport zuständig sind und die den größten Bedarf an autonomem Fahren haben. Sie müssen wissen, dass viele schwere Verkehrsunfälle durch müde und eilige Lkw-Fahrer verursacht werden.Vielleicht ist ein solcher Tag nicht mehr weit.
Kürzlich gab das amerikanische Unternehmen für autonomes Fahren, Aurora Innovation, einen großen Durchbruch bekannt:Sein selbstfahrender Lkw absolvierte erfolgreich eine kontinuierliche Transportmission von 1.000 Meilen (1.609 Kilometern), die nur etwa 15 Stunden dauerte, ohne Pausen und ohne menschliches Eingreifen..
Zum Vergleich: Ein menschlicher Fahrer benötigt für die Bewältigung einer so langen Strecke mindestens 2 Tage oder etwa 28 Stunden, inklusive Pflichtpausen: Laut Vorschriften müssen Lkw-Fahrer nach 8 aufeinanderfolgenden Stunden Fahrt eine 30-minütige Pause einlegen, wobei die maximale Fahrzeit an einem Tag 11 Stunden beträgt, gefolgt von einer 10-stündigen Pflichtpause.
Diese Errungenschaft übersteigt die Fahrzeitbegrenzung für menschliche Fahrer gemäß den US-Bundesvorschriften und markiert eine neue Stufe der „übermenschlichen Effizienz“ für selbstfahrende Güter.
Der Schlüssel zu diesem technologischen Durchbruch liegt in der Softwareversion Aurora Driver 6.0. Dieses System kann autonom auf Autobahnen und einigen Landstraßen navigieren und mit verschiedenen Wetterbedingungen wie Regen, Nebel und starkem Wind umgehen.
Aurora verfügt derzeit über 30 fahrerlose Lkw und sein Betriebsnetzwerk hat sich von Texas nach Arizona ausgeweitet. Das Gesamtnetz umfasst 10 Strecken und ermöglicht so einen 24/7-Betrieb, und die Auslastung ist um mehr als 100 % gestiegen.
UnternehmenDas System hat 3 Millionen Meilen überwachtes autonomes Fahren und 250.000 Meilen völlig unbemanntes Fahren gesammelt. Der monatliche Umsatz der kommerziellen Flotte hat 400.000 US-Dollar erreicht.Und es wird erwartet, dass es den Mangel an Lkw-Fahrern in den Vereinigten Staaten mildert.
