Heute gab Loongson Zhongke bekannt, dassDie „kleine Box“ auf Basis des Loongson 3B6000M-Chips hat den lokalen Einsatz von OpenClaw erfolgreich abgeschlossen, was einen großen Durchbruch für heimische Chips bei der Anpassung der KI-Rechenleistung bedeutet.Loongson Zhongke sagte, dass die vorherige Bereitstellung von OpenClaw entweder auf teurer ausländischer Hardware oder Cloud-Servern beruhte, was nicht nur mit den Problemen hoher API-Kosten und komplexer Umgebungskonfiguration verbunden war, sondern auch mit dem Risiko von Datenschutzverlusten verbunden war.
Die erfolgreiche Implementierung der „kleinen Box“ Loongson 3B6000M übernimmt nicht nur die Führung bei der Übertragung der OpenClaw-Funktionen auf inländische Terminal-Hardware, sondern beseitigt auch vollständig die Abhängigkeit von ausländischen Chips.

Entwickler müssen keinen Mac mini oder dedizierte Server für Tausende von Dollar kaufen und können OpenClaw problemlos auf rein heimischer Hardware ausführen.
Loongson Zhongke sagte, dies sei nicht nur ein Sieg für die Leistung heimischer Chips, sondern auch ein harter Beweis für die ökologische Offenheit heimischer Chips.
Es versteht sich, dass Loongson 3B6000M auf dem von Loongson selbst entwickelten LoongArch-Befehlssystem basiert.Durch die Integration von 4/8 inländischen LA364E-Hochleistungsprozessorkernen handelt es sich um ein wirklich im Inland hergestelltes Produkt, das die vollständige Verbindung „Befehlssatz-IP-Kern-Chip“ realisiert.
3B6000M ist mit einem 8-Kern-LA364E mit einer Hauptfrequenz von 2,5 GHz und einem SPEC CPU 2006 Base Single-Core-Fixed-Point-Score von 30 Punkten ausgestattet.
Vom LoongArch-Befehlssatz bis zum LA364-IP-Kern besteht im gesamten Prozess keine Abhängigkeit von ausländischer Technologie, und es ist ein dedizierter Sicherheitsprozessor integriert und unterstützt SM2/3/4-Hardwareverschlüsselungsalgorithmen.
Im tatsächlichen Test kann die Kombination aus Loongson 3B6000M und OpenClaw problemlos die Erfassung von Besprechungsprotokollen, die Erstellung von Datenberichten und die automatische E-Mail-Antwort über Sprachbefehle durchführen und so eine Online-Zeit von 7 x 24 Stunden erreichen.
Entwickler können Remote-Befehle verwenden, um Serverstatusabfragen, Protokollbereinigungen, Programmstarts und andere Vorgänge durchzuführen, ohne dass umständliche Befehlszeilenvorgänge erforderlich sind. Dadurch wird eine „konversationale“ Bedienung und Wartung erreicht und die Entwicklungs-, Betriebs- und Wartungskosten erheblich gesenkt.
