Der Blogger Han Lu teilte sein IKEA-Einkaufserlebnis und sagte unverblümt, dass er auf formalistische Innovation gestoßen sei. Der Self-Service-Checkout-Prozess, der ursprünglich zur Effizienzsteigerung gedacht war, verdoppelte tatsächlich die Checkout-Zeit.Die ursprüngliche Absicht des diesmal von IKEA eingeführten Self-Checkout-Modells besteht darin, Kunden zu ermöglichen, QR-Codes für Produkte zu scannen und die Zahlung selbst abzuschließen, wodurch manuelle Prozesse reduziert und die Effizienz verbessert werden.
Um jedoch zu verhindern, dass Kunden Produkte verpassen, stellte das Einkaufszentrum im tatsächlichen Betrieb zusätzliches Ladenpersonal ein, um die von den Kunden gekauften Produkte einzeln zu überprüfen.

Dieser Vorgang macht den ursprünglichen Einzelschritt umständlich.Der Checkout-Prozess, den der Kassierer ursprünglich einmal durch Scannen des QR-Codes abschließen konnte, ist zu einem Vorgang geworden, bei dem der Kunde zur Bestätigung den QR-Code scannt. Gepaart mit der zweiten Verifizierung durch den Sachbearbeiter überlagern sich die beiden Vorgänge und die gesamte Kassenzeit verdoppelt sich direkt.Dies machte das Einkaufen nicht nur nicht bequemer, sondern verringerte auch das Erlebnis erheblich. Han Lu erklärte auch unverblümt, dass es dieser innovativen Methode an praktischer Bedeutung mangele.
Im Kommentarbereich sagten einige Internetnutzer, dass Sam's und Wal-Mart auch so seien.
-Sam ist auch so. Nach dem Auschecken stellt er sich in die Warteschlange, um zu sehen, wie viele Bestellungen er aufgegeben hat.
-Walmart ist das Gleiche. Ich habe Leute gesehen, die Taschen trugen, sofort nach der Selbstbedienungskasse hinausgingen und zur erneuten Kontrolle zurückgerufen wurden. Diese Erfahrung ist wirklich schrecklich und für den Kunden einfach eine Beleidigung.
