Laut mit der Angelegenheit vertrauten Personen haben Beamte mehrerer US-Bundesbehörden in den letzten Monaten Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und Zuverlässigkeit der künstlichen Intelligenz-Tools von Elon Musks xAI-Unternehmen geäußert und dabei auf anhaltende Meinungsverschiedenheiten innerhalb der US-Regierung darüber hingewiesen, welche KI-Modelle eingesetzt werden sollen.

Diese Warnungen folgen auf die Entscheidung des Pentagons in dieser Woche, den Einsatz des Chatbots Grok von xAI in geheimen Szenarien zuzulassen, was ihn in den Mittelpunkt einiger der sensibelsten und streng geheimen Operationen der Vereinigten Staaten stellt.
In einer Zusammenfassung des Berichts der U.S. General Services Administration (GSA) vom 15. Januar heißt es, dass Grok-4 „nicht die Sicherheits- und Ausrichtungserwartungen erfüllt, die für allgemeine und föderale experimentelle KI-Plattformen der Bundesregierung erforderlich sind.“
Der vollständige 33-seitige Bericht erörtert Vorfälle im Bereich der öffentlichen Sicherheit und die Ergebnisse der GSA-eigenen Tests und kommt zu dem Schluss, dass selbst die begrenzte Nutzung von Grok durch die Regierung eine strenge, mehrstufige Sicherheitsüberwachung erfordert, da der Zugriff andernfalls „höhere und schwer zu kontrollierende Sicherheitsrisiken mit sich bringt“.
Ein Sprecher der General Services Administration sagte, ihre Bewertung gelte nur für ihre eigene Behörde und jede Behörde werde unterschiedliche Kriterien verwenden, die auf ihrer „spezifischen Geschäftsmission und Risikotoleranz“ basieren.
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