Am ersten Tag des neuen Jahres kam der Martial-Arts-Film „The Guardian: The Wind Rises in the Desert“ in die Kinos. Am 27. Februar überschritt die Einspielsumme des Films die 1-Milliarde-Marke und war damit der erste Martial-Arts-Film in der chinesischen Filmgeschichte, der eine Einspielsumme von mehr als einer Milliarde hatte. Im Film löste die Szene, in der Ayuya, gespielt von Chen Lijun, Pfeilfedern abbeißt und einen gebogenen Pfeil abschießt, hitzige Diskussionen unter Internetnutzern aus.
Als Reaktion darauf führte das Institut für Physik der Chinesischen Akademie der Wissenschaften eine populärwissenschaftliche Studie durch und sagte, dass dieses Problem offenbar aus einem Film- und Fernsehsegment stamme.Doch dahinter steckt tatsächlich ein aerodynamisches Problem: die Stabilität und das Störverhalten von Flugobjekten.

Nach Angaben des Instituts für Physik der Chinesischen Akademie der Wissenschaften führt das Abbeißen einer Seite der Federn eines Pfeils nicht nur dazu, dass sich der Pfeil nicht mehr elegant biegt, sondern führt stattdessen auch dazu, dass er schief fliegt, zu kurz fliegt oder sogar auf der Stelle rollt.
Im Film ist das Abbeißen einer Seite der Pfeilfedern, damit der Pfeil abgelenkt wird und den Gegner trifft, ein künstlerischer Vorgang und in der realen Welt grundsätzlich nicht realisierbar.
Es versteht sich, dass „The Bodyguard: The Wind Rises in the Desert“ eine Adaption des Hardcore-Martial-Arts-Comics „The Bodyguard“ von Xu Xianzhe ist. Es wird von Yuan Heping geleitet und von Wu Jing betreut. Die Hauptrollen spielen Wu Jing, Nicholas Tse, Chen Lijun, Sun Yizhou, Yu Shi, Ji Sha und Li Yunxiao, mit einer besonderen Darbietung von Tony Leung Ka Fai und einem besonderen freundlichen Auftritt von Jet Li.
Der Film bringt vier Generationen der „fähigsten“ Kampfkünstler zusammen und bringt die Hälfte der Kampfkunstwelt zusammen. Es bringt nicht nur die Rückkehr der Kampfkunstgefühle zum Ausdruck, sondern demonstriert auch die Fortführung des Erbes zwischen den Generationen.
