Kürzlich veröffentlichte ein Konto namens „OpenClaw Official Weibo“ sein erstes Update zu Sina Weibo. Die Kontoauthentifizierungsinformationen wurden als „OpenClaw Open Source Community“ angezeigt, was in der heimischen Technologiebranche heftige Diskussionen auslöste.Anschließend haben viele große inländische Hersteller von KI-Modellen damit interagiert, was von vielen Medien als Signal dafür interpretiert wurde, dass OpenClaw offiziell in den chinesischen Markt eingetreten ist.

Der Gründer des OpenClaw-Projekts, Peter Steinberg, gab heute jedoch eine klare Antwort und bestritt den offiziellen Charakter des Weibo-Kontos.

Es wird gesagt, dass er selbst nie ein Weibo-Konto registriert hat und das Konto nicht vom offiziellen OpenClaw-Team betrieben wird.

Gleichzeitig bestritt er auch die Echtheit relevanter Konten auf Bilibili und anderen chinesischen Social-Media-Plattformen.

Er betonte, dass unter der Voraussetzung, dass er kein Konto besitze, jede soziale Seite mit einem „offiziellen“ Namen gefälscht sei.

Nach öffentlichen Informationen handelt es sich bei OpenClaw um ein Open-Source-Projekt, das vom pensionierten österreichischen Programmierer Peter Steinberg initiiert wurde. Es handelt sich um ein Open-Source-Agenten-Framework, das es großen Modellen ermöglicht, lokale Betriebssystemberechtigungen zu erhalten, wodurch die KI Shell-Befehle ausführen und Dateisysteme selbst betreiben kann, wodurch die sogenannte „Lokale Agenten-Souveränität“ erreicht wird.