Die neuesten von Omdia veröffentlichten Daten zeigen, dassIm ersten Quartal 2026 erreichten die weltweiten PC-Auslieferungen 64,8 Millionen Einheiten, ein Anstieg von 3,2 % gegenüber dem Vorjahr.Aufgegliedert stiegen die Notebook-Auslieferungen im Jahresvergleich um 2,6 % auf 50,8 Millionen Einheiten; Die Desktop-Auslieferungen entwickelten sich besser und stiegen im Jahresvergleich um 5,4 % auf 14 Millionen Einheiten.
Dieser Anstieg ist kein Zufall. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass Hersteller und Händler aus Angst vor später steigenden Bauteilpreisen Vorräte anlegen. Darüber hinaus wird Windows 10 immer noch ersetzt und Unternehmen aktualisieren ihre Computer. Darüber hinaus hat auch die konzentrierte Veröffentlichung neuer Apple- und Windows-bezogener Produkte im Frühjahr den Umsatz angekurbelt.

Zu den großen Marken zählenLenovo ist führend und hat im ersten Quartal 16,5 Millionen Einheiten ausgeliefert, was einer Steigerung von 8,7 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, und sein Marktanteil übersteigt 25 %., das entspricht einem von vier verkauften PCs, stammt von Lenovo.
Andererseits sanken die Auslieferungen von HP im Jahresvergleich um 4,9 % auf nur 12,1 Millionen Einheiten, obwohl HP den zweiten Platz belegte, was vor allem darauf zurückzuführen war, dass das Unternehmen auf dem europäischen und amerikanischen Markt keine gute Leistung erbrachte.
Sowohl Dell als auch Apple schnitten gut ab. Dell lieferte 10,3 Millionen Einheiten aus, was einer Steigerung von 7,8 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Apple stützte sich auf die stabilen Verkäufe des MacBook Air und den Vertrieb neuer Produkte und seine Auslieferungen stiegen ebenfalls um 5,4 %, wobei sein Marktanteil 11 % erreichte.
Auch ASUS verzeichnete ein zweistelliges Wachstum mit Auslieferungen von 4,6 Millionen Einheiten und einem Marktanteil von 7,1 %.
Allerdings gibt es in der Branche auch versteckte Sorgen und der Druck auf die Lieferkette steigt.Ab dem zweiten Quartal werden die Arbeitsspeicher- und Speicherkosten schneller steigen, auch die CPU-Preise werden um 10–25 % steigen. Die Gewinne der Hersteller werden sinken und die Kosten können auf die Verbraucher abgewälzt werden.
Darüber hinaus hat der Bau von KI-Rechenzentren viele Arbeitsspeicher- und Speicherressourcen beansprucht, und das anschließende Wachstum des PC-Marktes könnte sich verlangsamen.
