Kürzlich berichteten viele Internetnutzer auf sozialen Plattformen, dass ein Online-Ride-Hailing-Fahrer in Jiangmen, Guangdong, sein Auto mit einer Kaffeeausrüstung ausgestattet und frisch gemahlenen Kaffee zu einem deutlich gekennzeichneten Preis verkauft habe. Diese Angelegenheit löste heftige Diskussionen aus. Passagiere, die das Fahrzeug genommen hatten, erinnerten sich, dass auf dem Beifahrersitz des Fahrzeugs eine Kaffeemaschine stand und auf der Rückseite des Sitzes eine übersichtliche Preisliste angebracht war.

Sie fand dieses Geschäftsmodell sehr neuartig, also machte sie Fotos davon, kaufte es aber nicht, weil sie sich Sorgen wegen Hygieneproblemen machte.

Aus den von Passagieren aufgenommenen Bildern ist ersichtlich, dass das Auto eine selbstgemachte Marke namens „Red Light Coffee“ geschaffen hat, die mit „frisch gemahlen und getrunken, vor Ort hergestellt“ gekennzeichnet ist.

Unter ihnen kosten amerikanischer und italienischer Kaffee 22 Yuan pro Tasse, Latte und Cappuccino 29 Yuan und Getränke wie Limonade und Orangenmilchtee kosten ebenfalls mehr als 15 Yuan.

Passagiere analysierten, dass der Name „Red Light Coffee“ höchstwahrscheinlich von dem Fahrer stammt, der Getränke für Passagiere zubereitet, während er an der roten Ampel wartet.

Als Reaktion auf diese Angelegenheit antwortete der Kundendienst der Didi-Plattform, dass die Plattform strenge Vorschriften für die Werbung für Produkte und zusätzliche Premium-Dienste durch Fahrer habe.

Gemäß den Vorschriften verbietet die Plattform den Fahrern, den Fahrgästen proaktiv Dienstleistungen und Produkte außerhalb der Reiseroute anzubieten; Wenn der Fahrer die Dienste nicht proaktiv bewirbt, werden die entsprechenden Bestimmungen nicht ausgelöst.

In den Preiserhöhungs- und Prämienregeln verbietet die Plattform den Fahrern jedoch eindeutig, die Preise für andere als Fahrvermittlungsdienste zu erhöhen, wie z. B. Wartegebühren für niedrige Geschwindigkeiten aufgrund nicht objektiver Reiserouten. Nach der Überprüfung wird der Fahrer haftbar gemacht.

Derzeit sind bei der Plattform keine relevanten Beschwerden eingegangen. Wenn sich Passagiere jedoch beschweren und nachgewiesen wird, dass eine Preiserhöhung oder Prämie vorliegt, werden dem Fahrer Servicepunkte abgezogen und eine Strafe von 50 bis 200 Yuan verhängt. In schwerwiegenden Fällen wird der Fahrer für 1 bis 30 Tage von der Annahme von Aufträgen ausgeschlossen.

Der Mitarbeiter stellte außerdem klar, dass die Plattform den Fahrern nicht empfiehlt, Kaffeemaschinen in ihre Autos zu stellen, um frisch gemahlenen Kaffee zu verkaufen. Wenn sich ein Passagier beschwert, kann ihm leicht vorgeworfen werden, er habe Geld abgezogen. Auf diese Weise wird das verdiente Geld nicht so stark abgezogen.