Kürzlich kursierte im Internet ein Chat-Aufzeichnung mit der Aufschrift „Personen mit einem WeChat-Guthaben von weniger als 300 bis 500 Yuan wird kein Interview gegeben“, was große Aufmerksamkeit erregte. Chat-Aufzeichnungen zeigen, dass ein Mitarbeiter eine Mitteilung herausgegeben hat:„Hinweis: Wenn Mitarbeiter interviewt werden, müssen sie ihr WeChat-Guthaben überprüfen. Wenn das Guthaben 300 bis 500 Yuan nicht überschreitet, werden sie nicht interviewt, da in letzter Zeit viele (viele) Mitarbeiter ohne Geld für mehr Ärger sorgen.“Die Informationen stammen mit einem Standort in Shenzhen.

Später fügte ein anderer Mitarbeiter hinzu: „Als Reaktion auf die Personalmitteilung von XXX wird die Rekrutierung heute ausgesetzt, und nachfolgende Rekrutierungen warten auf Benachrichtigung. Vielen Dank an Ihre Vorgesetzten für Ihre starke Unterstützung für Guizhou Human Resources.“

Darauf antworteten die zuständigen Mitarbeiter der zuständigen Arbeitsagentur, dass der Arbeitgeber eine solche Anforderung habe, weil die Arbeitnehmer, die sich um die Stelle beworben hatten, zu Problemen neigten und sagten, sie hätten kein Geld zum Essen und dass sie die Polizei rufen wollten.„In den letzten ein, zwei Tagen, als ich kein Geld zum Essen hatte, musste ich zur Polizei gehen, mich beschweren usw. Wir sind nur für die Ausstellung dieser Anzeige zuständig.“

Ein anderer Mitarbeiter erklärte: „Der Hauptgrund für die Überprüfung des Kontostands ist die Sorge, dass man nach zwei Arbeitstagen wegläuft (kündigt). Das ist eine Unternehmensanforderung.“ Das Unternehmen befürchtet, dass die Arbeitnehmer bezahlt werden, wenn sie ihre Arbeit zwei Tage lang unterbrechen.

Dieser Vorfall hat unter Internetnutzern heftige Diskussionen ausgelöst. Viele Internetnutzer glauben, dass WeChat-Guthaben eine Privatsphäre darstellen und Unternehmen kein Recht haben, dies als Schwelle für ein Vorstellungsgespräch zu verwenden.

In diesem Zusammenhang sagten Mitarbeiter des örtlichen Arbeitsministeriums, dass diese Anfrage weder angemessen noch rechtswidrig sei. Es ist offensichtlich unvernünftig, vor einem Vorstellungsgespräch die Überprüfung des WeChat-Guthabens zu verlangen. Da es jedoch keine eindeutige Rechtsvorschrift gibt, die direkt damit übereinstimmt, ist es schwierig, die Rechtswidrigkeit direkt zu definieren.