Die Abhilfemaßnahmen gegen Elektroroller mit niedriger Geschwindigkeit, die allgemein als Laotoule bekannt sind, eskalieren im ganzen Land weiter. Shanxi Jinzhong hat kürzlich eine Ankündigung herausgegeben, in der klargestellt wird, dass das Fahren solcher Fahrzeuge auf lokalen Straßen ab dem 21. April 2026 vollständig verboten sein wird.
Bei Verstößen im Straßenverkehr wird die örtliche Verkehrskontrollbehörde strenge Ermittlungen einleiten und im Einklang mit dem Gesetz dagegen vorgehen. Wenn relevantes Personal die Strafverfolgung behindert oder die öffentliche Ordnung stört, werden die Organe der öffentlichen Sicherheit ihre rechtliche Verantwortung im Einklang mit dem Gesetz wahrnehmen; Wenn die Umstände so schwerwiegend sind, dass sie eine Straftat darstellen, drohen auch strafrechtliche Sanktionen.
Tatsächlich ist Jinzhong nicht die erste Stadt, die solch drastische Maßnahmen ergreift. Peking hat Laotoule ab dem 1. Januar 2024 das Fahren auf der Straße und das Parken vollständig verboten. Darüber hinaus haben viele Städte wie Hefei, Tianjin, Zibo, Sanmenxia und Bengbu sukzessive entsprechende Richtlinien zu Reiseverboten und -beschränkungen eingeführt.
Die Verkehrskontrollbehörde wies darauf hin, dass der Hauptgrund für das Verbot dieser Transportart auf der Straße vor allem Sicherheitsrisiken seien. Einerseits verfügt die überwiegende Mehrheit der Fahrer solcher Fahrzeuge über keine formelle Ausbildung, keine gesetzliche Fahrerlaubnis und es mangelt ihnen an grundlegenden Verkehrsregeln und Sicherheitskenntnissen.
Auf der anderen Seite fährt Lao Toole sehr lässig auf der Straße, fährt oft in die falsche Richtung, läuft über die Straße und besetzt illegal die Straße. Aufgrund des äußerst geringen Sicherheitsfaktors solcher Fahrzeuge und des fehlenden notwendigen Kollisionsschutzes kommt es bei einem Verkehrsunfall häufig zu schweren Verletzten.
Mit der sukzessiven Festlegung regulatorischer roter Linien in den Großstädten beschleunigt sich dieser lange in einer Grauzone befindliche Transporttyp aus der städtischen Bühne. Dabei handelt es sich nicht nur um eine strenge Aufrechterhaltung der öffentlichen Verkehrsordnung, sondern auch darum, das Leben und die Sicherheit von Eigentum von Fahrern und anderen Mitgliedern der Öffentlichkeit vor der Quelle zu schützen.
Durch diese Hochdruck-Korrektursituation wollen verschiedene Kommunen die Bürger dazu anleiten, sicherere und standardisiertere Fortbewegungsmethoden zu wählen, um so das durch langsame Motorroller verursachte Verkehrschaos vollständig zu beseitigen und die Glätte und Sicherheit der städtischen Straßen zu gewährleisten.
