Der vielbeachtete Fall Evergrande hat kürzlich bahnbrechende Fortschritte gemacht. Vom 13. bis 14. April 2026 führte das Mittlere Volksgericht Shenzhen der Provinz Guangdong ein öffentliches Verfahren zu Fällen durch, in denen die Evergrande Group, Evergrande Real Estate und Xu Jiayin im Verdacht standen, illegal öffentliche Einlagen, Spendenbetrug und betrügerische Ausgabe von Wertpapieren übernommen zu haben.

Bei der Gerichtsverhandlung drückte Xu Jiayin angesichts der Anklage wegen ähnlicher Verbrechen vor Gericht seine Schuld und seine Reue aus. Derzeit ist die Verhandlung beendet und das Gericht hat angekündigt, dass das Urteil zu einem ausgewählten, auf der Verhandlungssituation basierenden Termin verkündet wird. Diese Entwicklung markiert, dass Evergrandes juristischer Sturm in eine kritische Phase der Verurteilung und Verurteilung eingetreten ist.

Als ehemaliger Immobilienmagnat ist das Geschäftsgebiet von Xu Jiayin äußerst beeindruckend. Daten zeigen, dass er tatsächlich mehr als 2.200 Unternehmen kontrolliert und sein Geschäftsfeld Immobilien, Finanzen, Bildung, Fertigung und andere Bereiche umfasst. Doch hinter seiner enormen Größe ist die Geschäftslage seit langem von Löchern durchzogen.

Von diesen verbundenen Unternehmen wurden 245 gekündigt, widerrufen oder ihre Schließung angeordnet. Mit der umfassenden Finanzkrise von Evergrande steht dieses einst riesige Wirtschaftsimperium vor einem beispiellosen Zusammenbruch, und nach und nach sind auch zahlreiche Rechtsstreitigkeiten und illegale Operationen an die Oberfläche gekommen.

Informationen zur Risikoüberwachung zeigen, dass viele Kernunternehmen von Evergrande derzeit über negative Aufzeichnungen verfügen, z. B. über Personen, die einer Hinrichtung unterliegen, Personen, die einer Hinrichtung wegen Unehrlichkeit unterliegen, und Beschränkungen für hohen Konsum. Aufgrund des enormen Ausmaßes an Zahlungsausfällen ist Evergrande längst zu einem typischen Beispiel für Unehrlichkeit im rechtlichen Sinne geworden, allgemein bekannt als Lao Lai.

Als Unternehmenschefs wurden der China Evergrande Group und Xu Jiayin selbst bereits mehrfach gerichtlich Beschränkungen hinsichtlich des hohen Konsums auferlegt. Die öffentliche Verhandlung dieser Strafklage stellt nicht nur eine Liquidierung seines persönlichen illegalen Verhaltens dar, sondern zeigt auch, dass der Umgang mit den finanziellen Risiken von Evergrande in eine tiefere Phase der Legalisierung eingetreten ist.

Das Schuldeingeständnis von Xu Jiayin vor Gericht ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem fairen Urteil für die betroffenen Gläubiger und Investoren. Die geplante Urteilsverkündung des Gerichts wird letztendlich den endgültigen Ausgang dieses Finanzkriminalitätsfalls offenbaren, bei dem es um einen riesigen Geldbetrag und weitreichende Auswirkungen geht.