In letzter Zeit ist in vielen Gewässern wie dem Jincheng-See und dem Sancha-See in Chengdu häufig ein seltsamer „Schwarzohrfisch“ aufgetaucht, der die Aufmerksamkeit von Bürgern und Angelfreunden auf sich zieht.Experten der Chengdu-Akademie für Land- und Forstwirtschaft bestätigten, dass es sich bei dem Fisch um Blaukiemen handelte, eine invasive gebietsfremde Art und kein einheimischer Fisch.
Der Sonnenbarsch stammt aus Nordamerika und wurde 1987 zur Zucht in mein Land eingeführt.Seine wichtigsten Erkennungsmerkmale sind eine ikonische schwarze „ohrenförmige weiche Membran“ am hinteren Rand des Kiemendeckels, eine abgeflachte ovale Körperform an den Seiten, ein metallischer blaugrüner Glanz auf der Rückseite und dunkle vertikale Streifen an den Seiten des Körpers.

Derzeit sind die Hauptquellen für Mondfische in den Gewässern von Chengdu entkommene künstliche Zucht- und zurückgelassene und freigelassene Zierfische.
Obwohl dieser Fisch klein ist, sind seine invasiven Gefahren erheblich. Seine Ernährungsgewohnheiten sind äußerst vielfältig und jagen kleine einheimische Fische, Fischeier und Wasserinsekten, wodurch der Lebensraum einheimischer Fische erheblich eingeschränkt wird.
Bluegill Sunfish ist äußerst anpassungsfähig und kann bei Wassertemperaturen von 1 °C bis 38 °C überleben. Auch die winterliche Wasserumgebung in Sichuan kann seinen Überlebensbedarf decken.

Das Wichtigste ist, dass es sich sehr schnell vermehrt. Ein einzelnes Weibchen kann Zehntausende Eier pro Jahr legen und seine Fähigkeit zur Populationsvergrößerung ist hervorragend.
Gegenwärtig kommen Chengdu-Mondfische hauptsächlich in künstlichen Gewässern wie Stauseen vor und sind in natürlichen Flüssen und Seen weniger verbreitet. Sie haben den Grad der „Überschwemmung“ noch nicht erreicht, aber sie haben natürliche Brutpopulationen gebildet.

Experten weisen darauf hin, dass es sich bei Mondfischen um eine invasive Art handelt, deren Freilassung strengstens untersagt ist. Sie können selbst damit umgehen, nachdem Sie es gefangen haben. Sein Fleisch ist zart und hat wenige Stacheln, wodurch es sich zum Dämpfen, Schmoren und für andere Garmethoden eignet.
Die zuständigen örtlichen Behörden haben die Überwachung verstärkt, die Populationsgröße kontrolliert und das ökologische Gleichgewicht der Gewässer durch künstliche Eingriffe und den Schutz einheimischer Fische aufrechterhalten.