Luo Yonghao hat kürzlich einen Trailer zu seinem neuesten Blog veröffentlicht. Der Schwergewichtsgast dieser Folge ist Ctrip-Gründer und Demograf Liang Jianzhang. Das grenzüberschreitende Gespräch zwischen den beiden Prominenten löste schnell eine hitzige Diskussion unter den Internetnutzern aus. Im Vorschauvideo gab Liang Jianzhang eine sehr optimistische Prognose für Chinas zukünftige technologische Innovation ab.
Er glaubt, dass Chinas technologische Innovation auch in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren weltweit führend sein wird. Er betonte jedoch auch, dass die Entwicklung in zwei Jahrzehnten vollständig davon abhängen werde, ob China die demografischen Herausforderungen, vor denen es derzeit stehe, erfolgreich lösen könne.
Da Liang Jianzhang seit langem in der Öffentlichkeit auf die Fruchtbarkeitsrate aufmerksam macht und viele Vorschläge zur Förderung der Geburt macht, nennen ihn viele Internetnutzer scherzhaft den Direktor des Büros für Fruchtbarkeitsförderung. Als Reaktion auf dieses lächerliche Etikett reagierte Liang Jianzhang in der Sendung positiv.
Er gab zu, dass ihm dieser Titel nicht besonders gefiel und versuchte, diesen sozialen Vorschlag aus der Perspektive persönlicher Entscheidungen zu dekonstruieren. Er stellte dem Publikum eine zum Nachdenken anregende Frage: Bedauern in dieser Gesellschaft mehr Menschen, Kinder zu haben, oder bereuen sie es, in ihren späteren Jahren keine Kinder zu haben?
Liang Jianzhang versuchte, diesen Vergleich zu nutzen, um die Öffentlichkeit dazu anzuregen, den individuellen Wert und die soziale Bedeutung des Kinderkriegens noch einmal zu prüfen. Er hat immer darauf bestanden, dass die Bevölkerungsgröße die langfristige Grundlage wissenschaftlicher und technologischer Innovation ist. Ohne ausreichende Unterstützung durch die demografische Dividende besteht die Gefahr, dass Chinas Vorsprung im Technologiebereich in Zukunft nicht mehr nachhaltig ist.

