Das gab Honda kürzlich bekanntDas rein elektrische Modell „Insight“ kommt am 17. April offiziell in Japan auf den Markt.Dies ist das erste Mal, dass ein japanischer Autohersteller in China hergestellte Elektrofahrzeuge zum Verkauf in Japan importiert, was einen symbolischen Umschwung in der chinesisch-japanischen Automobilindustrie darstellt.

Es versteht sich, dass Insight auf dem rein elektrischen Modell e:NS2 basiert, das 2024 von Dongfeng Honda auf den Markt gebracht wurde. Es wurde für den japanischen Markt in einen Rechtslenker umgewandelt und die Ladeschnittstelle wurde an japanische Standards angepasst.

Die Reichweite des Autos bei voller Ladung beträgt 535 Kilometer und ist damit das langlebigste Modell von Honda. Der Preis ist auf 5,5 Millionen Yen (ca. 235.500 RMB) festgelegt, und nachdem die japanische Regierung einen Zuschuss von 1,3 Millionen Yen erhalten hat,Der tatsächliche Preis beträgt 4,2 Millionen Yen (ca. 179.900 RMB) und die erste Charge ist auf 3.000 Einheiten begrenzt.

Ken Oda, Leiter der Produktplanung bei Honda, sagte, dass die begrenzte Anzahl von 3.000 Fahrzeugen auf der Grundlage der Größe der Zielkunden und des Marktanteils von Honda in Japan festgelegt wurde. Entwicklungsleiter Koike Hisahiro betonte, dass die Qualität der Fahrzeuge nach globalen Standards kontrolliert werde und er erwäge auch in Zukunft die Einführung im Ausland produzierter Modelle auf dem japanischen Markt.

Allerdings spiegelt die Einführung dieses „Made in China“-Elektrofahrzeugs auch Hondas aktuelles strategisches Dilemma wider. Im März dieses Jahres kündigte Honda an, die Entwicklung und den Verkauf von drei Elektrofahrzeugmodellen, darunter seiner Flaggschiff-Limousine, einzustellen.

Geschäftsjahr 2025 (endet im März 2026),Der endgültige Gewinn und Verlust der Honda-Fusion dürfte einen gewaltigen Verlust von bis zu 690 Milliarden Yen ausmachen, während es im vorangegangenen Geschäftsjahr noch einen Gewinn von 835,8 Milliarden Yen gab.

Honda wird im Mai dieses Jahres eine neue Geschäftsstrategie bekannt geben. Ob das „Reverse-Import“-Modell von Insight zum Durchbruch führen kann, muss noch vom Markt getestet werden.