Das Entwicklungsteam des Top-PlayStation-3-Emulators RPCS3 hat eine neue Version des Emulators veröffentlicht. Darüber hinaus gab das Team auch die offiziellen PC-Konfigurationsanforderungen für den Simulator im Jahr 2026 bekannt. Werfen wir einen Blick auf die spezifischen Inhalte.

Um den Emulator auszuführen, sind die Mindestkonfigurationsanforderungen für PC-Spieler: Intel Core 2 Duo- oder AMD Athlon 64 X2-Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher und NVIDIA GT 420, Intel Arc310 oder AMD Radeon HD 5450-Grafikkarte.
Um ein Spielerlebnis ähnlich der nativen PS3-Konsole zu erhalten, benötigen Sie einen AMD Ryzen 5 5600- oder Intel Core i5 10400-Prozessor, 16 GB Arbeitsspeicher und eine NVIDIA RTX 2060- oder AMD Radeon RX 5600XT-Grafikkarte.
Für das ultimative Spielerlebnis benötigen Sie einen AMD Ryzen 5 9600X- oder Intel Core i5 13600K-Prozessor, 16 GB Arbeitsspeicher und eine NVIDIA RTX 2060- oder AMD Radeon RX 5600XT-Grafikkarte. Das Entwicklungsteam empfiehlt außerdem den Einsatz von NVMe-Solid-State-Laufwerken. Mit dieser PC-Konfiguration ist Ihre Leistung beim Ausführen von PS3-Spielen besser als die der nativen PlayStation 3-Konsole.
Um Spiele mit 4K-Auflösung spielen zu können, benötigen Sie schließlich einen AMD Ryzen 7 9800X3D-Prozessor, 16 GB Arbeitsspeicher und eine NVIDIA RTX 4070- oder AMD Radeon RX 7800XT-Grafikkarte.
Es ist nicht schwer zu erkennen, dass für den Betrieb des Simulators die Anforderungen an die CPU-Konfiguration oberste Priorität haben. Für Spieler, die bereits mit verschiedenen Emulatoren in Berührung gekommen sind, dürfte dies keine Überraschung sein. Von MAME über ePSXe bis Yuzu ist die CPU immer die Kernhardware, die den Laufeffekt des Emulators bestimmt.
Wie das RPCS3-Team sagte, liegt die größte Schwierigkeit bei der PS3-Simulation im Cell-Prozessor. Dieser einzelne Chip integriert 2 Sätze von Befehlssatzarchitekturen (PPC+SIMD) und 8 Kerne. Daher lautet die Hardware-Prioritätsreihenfolge: CPU > Betriebssystem > Speicher > Grafikkarte.